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Der Terror von 9/11 und seine Folgen
Wie die Angriffe vom 11. September 2001 die Beziehung zwischen Christen und Muslimen verändert hat.
Kaum ein anderer Tag hat die jüngere Geschichte so sehr beeinflusst, wie der 11. September 2001. Durch Terroranschläge der islamistischen Gruppe al-Qaida in New York, Washington und Pennsylvania wurden an diesem Tag fast 3000 Menschen getötet und mehr als 6000 verletzt. Betroffen waren Menschen aus rund 90 Ländern, vor allem den USA, aber unter anderem auch aus Großbritannien, Japan oder Deutschland.
Die Anschläge lösten Kriege aus und weitere Terroranschläge und belasteten die Beziehungen zwischen Staaten, Nachbarn und den Religionsgemeinschaften.
Horst Kretschi hat mit dem US-Amerikaner Dr. Kenneth Chitwood über die Entwicklungen seit dem 11. September 2001 gesprochen. Dr. Kenneth Chitwood ist Islamwissenschaftler und zurzeit an der Universität Bayreuth im Fachbereich Religionswissenschaften tätig. Eins seiner Fachgebiete ist die Beziehung von Christen und Muslimen weltweit.
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