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Der ERF Plus Spieletipp: „Rising Cultures“
Wettstreit beim Aufstieg zur Hochkultur.
Sie haben Spuren in der Geschichte hinterlassen: Römer, Griechen, Perser. Bis heute auch durch ihre Bauwerke. Ob Colosseum, Akropolis oder das Ischtar-Tor von Persepolis.
Im Spiel „Rising Cultures“, das bei HUCH! erschienen ist, werden zwei Völker zur Hochkultur geführt. Die Autoren Aske Christiansen und Francesco Testini schaffen es mit wenigen Karten, ein anspruchsvolles taktisches Spiel zu schaffen. Die Illustrationen von Stefan Sonnberger machen das kleine kompakte Spiel zu einer Augenweide.
(Red.: Horst Kretschi)
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Kommentare (2)
Hallo Luca, ich kenne beide Spiele (7 Wonders und Rising Cultures) und auch das 7 Wonders Duel, das eigentliche Spiel für zwei Personen in der Welt von 7 Wonders. Bei 7 Wonders kann ich die Karten … mehrauch für verschiedene Funktionen nutzen, als Ressource, dann rumgedreht, um mein Weltwunder zu bauen und ich kann eine Karte abwerfen, um damit Geld zu bekommen. Das Thema "militärische Stäke messen" kommt auch in beiden Spielen vor, das stimmt. Und es gibt in beiden ein persönliches Tableau, wo ich meine Karten anlege. Der gravierende Unterschied ist aber, das bei "Rising Cultures" jede Karte für alles verwendet werden kann, was bei "7 Wonders" so nicht möglich ist! Dort kann ich nur braune und graue Karten als Ressourcen spielen, die ich dann dauerhaft nutzen kann. Blaue, gelbe, rote, lila oder grüne Karten sind so nicht zu nutzen. Bei "Rising Cultures" muss ich zudem Karten opfern, wenn ich bestimmte Karten spielen will oder um Effekte zu nutzen oder nach einem gewonnenen militärischen Kräftemessen um eine Provinz. Das gibt es bei "7 Wonders" so nicht. Und das gilt auch für "7 Wonders Duel". Gruß, Horst
Klingt ein bisschen wie 7 Wonders, allerdings für zwei Personen. Kennt jemand beide Spiele und kann sie vergleichen?