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Beirut: Sandwiches zum Überleben

Wie Christen im Libanon gegen Not und Elend kämpfen

Mehr als eine Million Menschen sind im Libanon auf der Flucht, darunter viele Christen. Täglich erhält Pfarrer Christian Kurzke, Nahostbeauftragter der Ev. Kirche in Mitteldeutschland, von ihnen Nachrichten über Detonationen israelischer Bomben und Raketen. Der Libanon selbst ist keine Kriegspartei, doch im israelischen Kampf gegen die pro-iranische Terrormiliz Hisbollah ist das Land ins Fadenkreuz geraten. Mittlerweile leben in Beirut tausende Geflüchtete aus dem Süden des Landes auf der Straße. Um die größte Not zu lindern, hilft die deutsche evangelische Gemeinde vor Ort u.a. mit einem Sandwich-Projekt. Über das und mehr spricht ERF-Moderatorin Saskia Klingelhöfer mit Pfarrer Christian Kurzke.

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Kommentare (1)

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Rike /

Gern würde ich auch einmal von Mitarbeitern von Open doors hören, wie es Christen im Libanon, im Gazastreifen und im Iran geht. Es sind unsere Glaubensgeschwister, die uns ganz besonders am Herzen mehr