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Cannabis – eine harmlose Droge?

Diakonie Sachsen sieht Legalisierung kritisch.

„Cannabis kann zu gravierenden psychischen und körperlichen Folgeschäden führen“, sagt Marko Hietzke, Referent für Suchtkrankenhilfe bei der Diakonie Sachsen. So könnten Antriebs- und Teilnahmslosigkeit auftreten, psychische Abhängigkeit, Vergiftungserscheinungen, Panikattacken oder Psychosen bis hin zur Schizophrenie.

Als einziger Diakonischer Landesverband äußert die Diakonie Sachsen deutliche Kritik an den Cannabis-Legalisierungsplänen der Bundesregierung. Laut Kabinettsbeschluss will die Ampel-Koalition den privaten Besitz von bis zu 25 Gramm Cannabis für Volljährige legalisieren. Die Abgabe der Droge soll über nicht kommerzielle Vereine, über sogenannte „Cannabis-Clubs“, erfolgen. Marko Hietzke ist Mit-Autor der Broschüre „Cannabis – die neue Volksdroge?!“, die die Diakonie Sachsen herausgegeben hat. Regina König hat mit ihm gesprochen.

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