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30 Tage Gebet für die Islamische Welt
Warum Konvertiten dieses Jahr im Mittelpunkt stehen – und wie Christen im Ramadan beten können.
Das Wort "Fasten" kommt aus dem Hebräischen und bedeutet: Die Seele beugen. Im Arabischen heißt Fasten "Saum" – es bedeutet Herz und Seele reinigen, Platz für den Glauben schaffen und an Menschen denken, denen es nicht so gut geht. Nach der Studie "Muslimisches Leben in Deutschland 2020" geben 56% der Musliminnen und Muslime in Deutschland an, sich vollständig an ihre Fastenvorschriften zu halten, während weitere 20% dies teilweise tun.
Für diese Menschen geht das Fasten morgen (19. Februar) mit dem ersten Tag im Monat Ramadan wieder los. „Während dieser Zeit erhoffen sich viele von ihnen Offenbarungen von Gott und wollen ihn besser verstehen. Deshalb wollen wir in dieser Zeit besonders darum beten, dass Jesus sich ihnen als Retter und Herr offenbart und Muslime durch ihn Gott als liebenden himmlischen Vater kennenlernen. Viele Muslime sind während dieser Zeit auch offen zum Gespräch über ihren Glauben und darüber, was uns unser Glaube bedeutet“. (aus: Gebetskalender „30 Tage Gebet für die islamische Welt“)
Warum in diesem Jahr die Konvertiten besonders in den Fokus rücken (also Muslime, die zum Glauben an Jesus Christus gekommen sind), erfahren Sie hier im Gespräch von Delia Emmerich mit Christoph Herm, dem Redaktionsleiter des Gebetskalenders „30 Tage Gebet für die islamische Welt“ der Evangelischen Allianzen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz.
(Red.: Miri Langenbach)
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