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20 Jahre nach der Flut

Was hat sich verändert in Sachsen?

Mit Entsetzen blickte ganz Deutschland im August 2002 nach Sachsen: extreme Regenfälle führten zu einer Hochwasserkatastrophe, deren Ausmaße damals die Vorstellungskraft sprengten. Allein in Sachsen verloren 21 Menschen ihr Leben in den Wassermassen. Heute wissen wir: das Hochwasser von 2002 war der traurige Auftakt von  weiteren Flutkatastrophen – wie zuletzt in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen.

Doch der Freistaat Sachsen hat sich in den vergangenen Jahren wehrhaft gemacht: Rückhaltebecken sind entstanden, Flutmulden und Flutschutzmauern, auch die Renaturierung von Auen und Flussläufen wird in Angriff genommen. Zum Gedenken an die Flut laden zahlreiche Kirchengemeinden an Elbe, Mulde und anderen Flüssen zu Konzerten und Gottesdiensten ein.

Die Jahrhunderflut 2002 – ein Blick zurück und nach vorn mit Regina König.

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