/ 4:06 Min. / Storythek
Wenn die Sucht dich fast zerstört: „Meine Mutter schmiss mich raus!"
Alkohol und Partys sind für Florens van der Spek lange Zeit der Inbegriff von Leben.
Er ist unkotrollierbar als Jugendlicher. Florens van der Spek lebt damals nur für das Wochenende. Drogen machen sein Leben bunt, aber ohne sie war es irgendwann kaum noch auszuhalten für ihn. Das geht so weit gut, bis er zu Hause rausfliegt. Dann fällt ihm ein kleines Buch in die Hände. Darin steht das krasse Gegenteil von dem, was er bisher immer geglaubt hat.
Ein Film von Daniel Halsall
Das könnte dich auch interessieren
27.07.2023 / Storythek
Draußennächte
Beate und Olaf Hofmann bringen durch Mini-Auszeiten mehr Abenteuer und Tiefe in ihr Leben.
mehr
20.07.2023 / Storythek
Wenn Träume nicht wahr werden wollen
Fünf Fehlgeburten rücken den Wunsch von einer Großfamilie für Katrin und Klaus Westhäuser-Rüttinger in weite Ferne.
mehr
13.07.2023 / Storythek
Hirntumor, der Schrecken im Kopf
Seit sie 16 ist, lebt Kristina mit einem inoperablen Tumor. Trotz Ängste und Sorgen sagt sie: „Gott ist meine Stärke!“
mehr
Dein Kommentar
Kommentare (1)
Ein Rausschmiss aus der Familie ist nicht immer und für jeden die richtige Lösung. Es kann dann auch anders ausgehen. Es scheint bei Nicht-Betroffenen immer die einzig wahre Lösung zu sein und … mehrscheint etwas bewunderungswürdiges zu sein, wenn Eltern den Weg gehen. Nicht-Betroffene hören solche Beiträge "... da kam der Rausschmiss und plötzlich kam die Erkenntnis...." und geben das als Hilfe weiter......
Es gibt auch andere Wege, es ist immer vom Betroffenen abhängig, was richtig ist. Der Weg ist oft sehr lang, individuell und mit unendlich viel Leid gepflastert. Ich habe jedenfalls, entgegen aller gutgemeinten Ratschläge, diesen Weg nicht gewählt.