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Dankbar dafür, blind zu sein
Martin Wirth spricht über seine Blindheit
Den Sonnenuntergang kann er nicht sehen, dafür kann er ihn aber riechen und hören. Martin Wirth lebt seit seiner Geburt mit einer Augenkrankheit. Schon früh muss er sich damit auseinandersetzen, irgendwann vollständig zu erblinden. Bei Martin Wirth war es im Alter von 28 Jahren so weit. Seitdem tastet sich der 50-Jährige durchs Leben. Doch statt damit zu hadern, sagt er: „Meine Blindheit ist ein Geschenk“.
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