/ 1:13 Min. / Spruch des Tages
Traurig, wie wir mit Gott umgehen
Mirjam Langenbach über 1. Korinther 10,5.
Stellt euch mal vor, ihr habt eine richtig tolle Überraschung für die Familie vorbereitet. Einen Ausflug vielleicht, oder ein wahnsinnig aufwändiges Essen. Und dann sitzen alle nur da, glotzen in ihre Handys, ziehen ne Fluppe und fragen, wann‘s denn endlich wieder nach Hause geht und ob noch Chips da sind. Wie traurig. Ihr seid in guter Gesellschaft: Gott höchstpersönlich schafft Wunder über Wunder. Er kümmert sich, wirkt, liebt wie ein Verrückter – die Menschen schert es nicht. Jetzt wird’s noch trauriger: Das war schon zu Urzeiten so und hat sich seither nicht gebessert. Die Bibel konstatiert dem Volk Israel, das Gott als Nomaden übernatürlich versorgte: „Trotzdem hatte Gott an den meisten von ihnen kein Gefallen, denn er ließ sie in der Wüste sterben.“ (1. Korinther 10, 5) – Ich hoffe sehr, Gott hat nicht irgendwann mal kein Bock mehr auf uns. Und: Ich wills bitte anders machen und die Augen offenhalten, nach seinen Wundern für mich.
Miri Langenbach
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