/ 2:35 Min. / Aktuell
Es braucht vor allem Bildung!
Ein Mann gibt die Hoffnung auf Frieden nicht auf
In dieser Woche wird in ganz Deutschland wieder an die Reichspogromnacht vom 9. November 1938 erinnert. In diesem Jahr steht die Erinnerung ganz im Zeichen der letzten Wochen. Der Angriff der Hamas auf Israel und Israels Reaktion hat weltweit zu einer neuen Welle des Hasses gegen Menschen jüdischen Glaubens geführt. Warum Assaf Zeevi, ein Israeli, dennoch Hoffnung auf Frieden und Versöhnung hat, hat er uns erzählt.
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Kommentare (2)
Waren es nicht 1200 Getötete Israelis bei Massaker? Es ist ja wichtig für die Glaubwürdigkeit, dass sorgfältig mit diesen Zahlen umgegangen wird.
Mit liebem Gruß,
Elisabeth
DANKE fürs Interview, Danke für den Mut zur Hoffung und(!) die Klarheit der notwendigen Schritte dahin! Bildung eine so wichtiger Baustein und Basis und Forderung und konkret auch die (einzigste?) Hoffnung!