/ 3:14 Min. / Aktuell
Das große Zittern?
Wie ein Theologe mit Parkinson lebt.
Parkinson ist mit rund 400.000 Betroffenen in Deutschland nach Alzheimer die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung. Die Symptome von Morbus Parkinson entwickeln sich schleichend. Meist beginnen sie einseitig, werden im Verlauf der Erkrankung ausgeprägter und beeinträchtigen die Betroffenen zunehmend im Alltag und in ihrer Selbstständigkeit. Steife Muskeln (Rigor), verlangsamte Bewegungen (Bradykinese) und unkontrollierbares Zittern (Tremor) stellen sich ein.
Der 11. April ist der Welt-Parkinson-Tag. Zu diesem Anlass sprechen wir mit einem Mann, den das „Leiden für bedauernswerte alte Herren“ (wie er es nannte) im Alter von 57 erreicht hat. Wie er heute lebt, erfährst du hier.
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