/ 1:00 Min. / Spruch des Tages
Die erste Grenze
1. Mose 1,4
„Grenzen sind etwas, das sich Menschen ausgedacht haben“, heißt es. Das stimmt aber nicht. Grenzen hat sich Gott ausgedacht. Schon im sechsten Satz der Bibel geschieht das: „Dann trennte er das Licht von der Finsternis.“ (1. Mose 1,4) Gott setzt die erste Grenze. Sie ist natürlich und metaphorisch zugleich: Die Gegensätze „hell“ und „dunkel“ stehen auch für „gut“ und „böse“. Fürs menschliche Auge und Herz nicht immer gut erkennbar liegt irgendwo dazwischen eine Grenze. Die gute Nachricht ist: Diese Grenze ist überwindbar! Selbst, wenn ich im Dunkeln gelandet bin, kann ich immer zurück ins Licht. Dafür ist kein Ausweis, kein Pass nötig. Es reicht, wenn ich auf den zugehe, der von sich sagt: „Ich bin das Licht“. Und das ist Jesus.
Katrin Faludi
Weiterführende Links
Das könnte dich auch interessieren
24.07.2026 / Spruch des Tages
Wegsehen hat Konsequenzen
Samuel Wolff über Sprüche 28,27.
mehr
23.07.2026 / Spruch des Tages
Nett nicken reicht nicht
Samuel Wolff über Sprüche 28,23.
mehr
22.07.2026 / Spruch des Tages
Raubtier-Logik der Mächtigen
Samuel Wolff über Sprüche 28,15.
mehr
Dein Kommentar