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Der Preis der Freiheit

/ 1:01 Min. / Spruch des Tages

Der Preis der Freiheit

Simona Brandebußemeyer über Markus 10,45.

Manchmal sagen wir im Kleinen: „Ich zahl das für dich.“ Beim Essen, beim Parkticket, vielleicht auch sinngemäß, wenn jemand einen Fehler gemacht hat. Und schon da merkt man: Es macht einen Unterschied, ob ich selbst zahlen muss, oder ob jemand anderes einspringt. Aber was ist, wenn es nicht mehr um ein paar Euro geht? Was, wenn jemand in einer Lage steckt, aus der er sich nicht selbst befreien kann? Jesus sagt einmal: „Der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben als Lösegeld für viele hinzugeben.“ (Markus 10,45) Lösegeld - da zahlt jemand einen Preis, damit ein anderer frei wird. So beschreibt Jesus sich selbst: Einer, der nicht nur hilft, nicht nur gute Worte macht, sondern der sagt: Ich übernehme die ganze Rechnung - ausnahmslos. Ich zahle den Preis für dich.

Simona Brandebussemeyer

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Kommentare (2)

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Thomas H. /

Tja, was Jesus da macht bedeutet auch eine Menge Opfer aufzubringen. Manchmal jedoch bewirken alle Opfer nichts. Dann eben beim Nächsten oder Nächster.

Matthias M. /

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