/ 0:58 Min. / Spruch des Tages
Der missverstandene Retter
Matthäus 21,9
Als Jesus geboren wurde, herrschte in Israel eine politische Besatzungsmacht: die Römer. Die Bevölkerung hoffte auf einen politischen Befreier, der sie von ausländischer Unterdrückung retten würde. In Jesus glaubten sie diesen Retter gefunden zu haben. Sie wollten ihn zum König machen und riefen ihm zu: „Gelobt sei, der da kommt in dem Namen des Herrn!“ (Matthäus 21,9) Doch Jesu Mission war eine andere. Sein Ziel war die Wiederherstellung der Beziehung zwischen Mensch und Gott – durch seinen Tod am Kreuz. Das war für die Menschen damals ein Schock. Sie waren enttäuscht von Jesus.
Manchmal erleben auch wir, dass keine Rettung in Sicht zu sein scheint. Doch vielleicht liegt es daran, dass Gottes Hilfe oft anders aussieht als erwartet.
Theresa Folger
Weiterführende Links
Das könnte dich auch interessieren
25.07.2026 / Spruch des Tages
Sie haben es doch gesagt
Samuel Wolff über Sprüche 29,1.
mehr
24.07.2026 / Spruch des Tages
Wegsehen hat Konsequenzen
Samuel Wolff über Sprüche 28,27.
mehr
23.07.2026 / Spruch des Tages
Nett nicken reicht nicht
Samuel Wolff über Sprüche 28,23.
mehr
22.07.2026 / Spruch des Tages
Raubtier-Logik der Mächtigen
Samuel Wolff über Sprüche 28,15.
mehr
Dein Kommentar