/ 0:56 Min. / Spruch des Tages
Deine Leere – eine Einladung zur Fülle
Samuel Wolff über Sprüche 1,23.
Die einen reden laut, haben Meinungen, wirken schlau. Und du sitzt da — still, unsicher, denkst: Ich hab nix zu sagen. Wie gut wär's, wenn jemand da wäre, der deinen Schmerz sieht. Der merkt, wie leer sich das manchmal anfühlt. Der dir Gedanken mitgibt, Weisheit, die echt weiterhilft. Gott ist genau derjenige. Er sagt: „Hört auf das, was ich euch sage, dann will ich den Geist der Weisheit über euch ausgießen und meine Gedanken mit euch teilen.“ (Sprüche 1,23) Vielleicht ist deine Leere genau richtig. Du bist offen. Du willst mehr. Du brauchst genau diesen Geist der Weisheit. Und Gott gießt ihn gerne über dir aus. Lass dich füllen. Und dann: Lass es sprudeln.
Samuel Wolff
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Kommentare (2)
Daß JESUS es schafft, daß es (auch) mir gut geht, das ist m.E. auf dem Wege, daß ich auch am Sonntag , in Seiner Gemeinde, das tue, was gerade ansteht in Seinem Auftrag. Da, wo ich mit ganzem … mehrHerzen... dabei bin, aus Liebe zu JESUS, da wird es nicht zu viel, da ist es bemessen...
Seinen Jüngern hat er auch schon mal gesagt, sie sollten etwas zur Seite gehn, wo zu viele Erwartungen sie überfordert hätten in der hilfesuchenden Masse.
Aber es gab keinen 8 stunden-tag, sondern erfüllte, segensreiche Zeit.
Rückzug zur wellness am Sonntag oder Verschlossenheit i m Gottesdienst, ohne Anteilnahme und Selbst-Mitteilung, das wäre wie die Fortsetzung des Pfarrer-Rückzugs bei den Gottesdiensten, weil min. 2 hintereinander zu halten sind. Da heißt es einfach (wenn überhaupt), kommen Sie zur Sprechstunde o.ä..
Den Sonntag als Ruhetag vorbereiten und bewußt die Unterhaltungsmedien zurückschalten, das gibt Freiraum für Gemeinschaft und Mitarbeit in der Gemeinde am Sonntag. Auch der jüngeren Generation zum Vorbild.
Danke, Ihre Worte haben mich heute geerdet. Seit Tagen hadere ich mit mir, wie weit die Hilfe für andere gehen soll. Ich habe schon gehört, dass es auch von Gott nicht gewünscht ist, seine Energien … mehrvöllig zu verausgaben, aber irgendwie macht man als Christ immer ein bisschen zu viel und die Gefahr, ausgenutzt zu werden, ist hoch. Und ich frage mich die ganze Zeit, wenn man sich z.B. für Bedürftige einsetzt, wie viel ist auch der Bedürftige gefordert, aktiv an seiner Situation etwas zu ändern? Mir fällt kein Bibeltext ein. Aber: Ich schaufeln mir den Sonntag mittlerweile ganz bewusst frei, nicht erreichbar zu sein. Und darauf bestehe ich.