/ Glaube + Denken

Politische Verantwortung aus biblischer Sicht

Christsein im Spannungsfeld zwischen Unterwerfung und Widerstand.

„Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat“ – das hat der Apostel Paulus den Christen in Rom geschrieben (Römer 13,1). In der Apostelgeschichte ist dagegen ein Ausspruch von Petrus überliefert, der gesagt hat: „Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen!“ (Apg 5,29). – Mit diesen beiden Bibelworten ist das Spannungsfeld umrissen, in dem sich die heutige Ausgabe von Glaube + Denken bewegt.

Ausgelotet wird dieses Spannungsfeld von Hans-Joachim Eckstein. Er ist Professor für Neues Testament an der Universität Tübingen und war Gastreferent auf der Bundestagung 2018 des Vereins Christ und Jurist. Hans-Joachim Eckstein sprach dort zu dem Thema „Politische Verantwortung aus biblischer Sicht“. Im Mittelpunkt seiner Ausführungen stand ein Text aus dem Markus-Evangelium: Markus 12,13-17.


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Professor Dr. Hans-Joachim Eckstein



Kommentare

Von Jörg S. am .

Ich möchte mich Jens anschließen. Die linksgrünen Christenhasser haben die Deutungshoheit im politisch-medialen Komplex. Die geringste Abweichung in nur einem Teilbereich führt zur Kriminalisierung und zum Nazivorwurf, was eine äußerst fragwürdige Verharmlosung des Nationalsozialismus ist. Soll sich etwa ein Christ in einer Partei engagieren, die offen antichristliche Positionen vertritt, z.B. Grüne, SPD, Linksparei. Oder in Parteien, die diese Positionen umsetzen, also CDU und FDP? Haben sich zu Paulus Zeiten Christen in Diana-Tempeln engagiert?

Von Jens R. am .

Es ist sehr wichtig das Christen Politik mitgestalten. Leider gibt es das bei uns im Land kaum noch. Die meisten der sogenannten Volksvertreter haben sich schon lange von Jesus und der Bibel verabschiedet. Die Folgen davon können wir täglich in der Zeitung lesen. Der Islam bei uns im Land breitet sich rasant aus. Werte, Tugenden und Pflichten werden abgeschafft. Konservative Menschen werden geächtet.


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