/ Der Feierabend

Nie tiefer als in seine Hand

Ulrike Schild im Gespräch mit Rolf-Dieter Wiedenmann über Tod und Trauer.

Jeder hat das schon erlebt, dass ein lieber Mensch von ihm gegangen ist: der Freund, die Freundin, die Eltern, der Ehepartner, manchmal auch ein Kind. Das Versterben eines geliebten Menschen ist ein schweres Schicksal für Hinterbliebene, die mit dem Verlust und der Trauer irgendwie umgehen müssen.

Wie erlebt man Trauer, wenn man einen geliebten Menschen verloren hat? Wie durchlebt man Trauer, wie überlebt man Trauer, wie sieht Trauerbegleitung aus? Was könnte da helfen? – Ulrike Schild spricht darüber mit Rolf-Dieter Wiedenmann. Seine erste Frau ist nach vier Jahren Ehe an Herzversagen gestorben und er blieb mit seiner Tochter Hanna alleine zurück.

Was hat Sie in der Trauer getröstet? – Reden Sie mit. Melden Sie sich per E-Mail oder rufen Sie uns an unter 06441 957 14 14.


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Kommentare

Von Bettina am .

Ich habe Ulrich Parzany gehört. Anfangs fand ich ihn sehr gut & unterhaltsam und fand es positiv, dass er den Blick über den Tellerrand geworfen hat.
Schade fand ich dann, dass er doch ironisch, etwas sarkastisch und abwertend (als Modeerscheinung) über den Buddhismus/Hinduismus gesprochen hat, was meiner Meinung nach falsch interpretiert wurde. Vielleicht interessieren sich immer mehr Menschen für den Buddhismus weil sie mehr damit anfangen können.
Ein Beispiel könnte er sich von Buddhisten mehr


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