05.03.2026 / Audio-Beiträge

Zwischen den Fronten

Samuel Wolff über Matthäus 5,9.

Freuen dürfen sich alle, die Frieden stiften – Gott wird sie als seine Söhne und Töchter annehmen.

Matthäus 5,9

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Streit in der Familie – wer ist bei euch derjenige, der versucht, Frieden zu stiften? Der beiden Seiten zuhört. Der Brücken baut, wo andere Mauern hochziehen.

Jesus kennt diese Rolle – und er sagt: „Freuen dürfen sich alle, die Frieden stiften – Gott wird sie als seine Söhne und Töchter annehmen.“ (Matthäus 5,9) Freuen – das klingt erstmal paradox für jemanden, der zwischen zwei streitenden Parteien steht. Denn diese Rolle kann sehr undankbar sein. Oft wird man von beiden Seiten missverstanden. Manchmal fragt man sich, ob es überhaupt was bringt. Aber Gott sieht, wie viel das kostet und er sagt: Wer Frieden stiftet, den nenne ich mein Kind. Also tritt heute ein als Friedensstifter – in deiner Familie, in der Schule, auf der Arbeit. Denn das ist deine DNA als Christ. Freu dich darüber.

Samuel Wolff