ERF Jess – Da, wo du bist
ERF Jess ist das crossmediale Angebot des ERF. Musik, Stories, Talks und vieles mehr. Einfach, optimistisch und inspirierend. ERF Jess ist da, wo du bist. Mitten in deinem Alltag.
Der Name ist die Kombination zweier Worte: „Yes“ steht für ein positives Lebensgefühl. „Yes“ steht für „Ja“ zum Leben, „Ja“ zu jedem einzelnen Menschen und seinen Fragen. „Jesse“ ist ein hebräischer Name und bedeutet „Geschenk Gottes“. Gott will dich beschenken, das erlebst du bei ERF Jess. Aus Yes und Jesse wird ERF Jess.
Wir wollen dich durch deinen Alltag begleiten und dir gute Impulse geben – zwischen Homeoffice und Elternabend, Baustelle und Familienstress, Arztbesuch und Geburtstagsparty. Wir sind da, wo du bist. Du findest uns auf deinem Smartphone oder Tablet in der ERF Jess App. Zusätzlich halten wir dich in unserem monatlichen Newsletter stets auf dem Laufenden.
Natürlich sind wir auch bei YouTube, Instagram, und TikTok für dich da. Radio und Videos, Podcasts und Fernsehsendungen – bei ERF Jess findest du alles unter einem Dach.
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Kommentare (1)
„Hast du es noch drauf, Paulus?“
Schaue ich ins Kapitel 12, staune ich nicht schlecht. Paulus wird „angezählt“. Er hat bis heute „einen Dorn im Fleisch, einen Engel Satans, der ihn davor bewahrt, … mehrüberheblich zu werden“ (Vers 7), und seine Gebete wurden vom HERRN anders beantwortet als erwartet. Statt strahlender Sieger, ist der Apostel gerade in schwierigen Verhältnissen. Er ist Gefangener und in seiner Gemeinde in Korinth stellt man seine Kompetenz in Frage. Erfahrene Wundertaten sind vergessen, die Glaubensgemeinschaft zweifelt an ihrem Gemeindegründer und bricht dank sog. „Superapostel“ an vielen Stellen auseinander. Am liebsten möchte der Apostel sofort zur Stelle sein. Stattdessen hörte er die Worte: „Lass dir an meiner Gnade genügen, meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.“ (Vers 9) Er wählt also die Briefform. Zuerst betont er, seine Worte sind von Gott gegeben, denn er ist mit Christus verbunden. Er ist enttäuscht über den Zustand der Gemeinde: Streit, Eifersucht, üble Nachrede, Überheblichkeit und große Unordnung. Dabei die Fortsetzung des alten verdorbenen Lebens in sexueller Hinsicht. Paulus war mit seiner Wahl der Nachsicht am Ende. Wenn er es denn doch noch schafft, einen persönlichen Besuch abzustatten, mahnt Paulus Konsequenzen an für die weitere Unordnung und in Fragestellung seines Amtes. Wer sich jedoch bekehrt und umkehrt, - „nichts Böses tun“, „eines Sinnes sein“ und „in Frieden leben“ - dem stellt Paulus in Aussicht, dass „der Gott der Liebe und des Friedens“ mit ihnen sein wird (siehe Kapitel 13, Vers 7 und 11).