21.08.2026 / Lied der Woche
Worte der Liebe (6/7)
Riccitelli Worship singt von Gott, der in dunklen Zeiten an unserer Seite ist.
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„Worte der Liebe“, so heißt das Lied der Woche von Riccitelli Worship.
In der Bibel, im Psalm 23, gibt es einen Satz, mit dem ich ein wenig Mühe habe: Es ist der 4. Vers. Dort heißt es: „Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.“ Anders gesagt: „Auch wenn es hart wird im Leben, muss ich mich nicht fürchten. Denn Gott ist an meiner Seite.“ Ich finde, das ist eine herausfordernde, ja, kühne Aussage, und ich merke, so weit bin ich noch nicht. Ich fürchte mich vor und in finsteren Tälern. Was mir aber hilft, das ist Davids Gewissheit. Er weiß: Die dunklen Täler, das Leid, der Tod, sie bleiben Teil dieser Welt. Doch die Furcht kann und wird dort ihre Macht verlieren, wo ich merke: Gott ist mitten im Leid an meiner Seite. Er hilft mir durch. Im Lied der Woche beginnt die zweite Strophe so: „Im dunkelsten Tal fürcht ich kein Unheil, denn du hast das Dunkel schon längst durchleuchtet.“ Ähnliche Worte wie in Psalm 23, die mich ermutigen, meine Furcht anzuzweifeln.