18.08.2025 / Text-Beiträge
Worauf kommt es an?
Was ewig hält.
in Kooperation mit
Der Schreiber hat sich sein Leben lang bemüht. Er hat viel Weisheit und Reichtum angehäuft. Zudem hatte er das Amt eines Königs inne. Doch nun blickte er auf all sein Erreichtes und merkte:
„Nichts von dem wird mir bleiben, wenn ich einmal sterben werde. Und ich werde es an meinen Nachkommen vererben, von dem ich nicht wissen kann, wie dieser mit meinem Erarbeiteten umgehen wird.“
Frust machte sich beim Schreiber breit …
Wie geht es dir damit? Kennst du diese Gedanken auch? All das, was du gerade leistest, alles, was du erreichst, wird auf lange Sicht keine Bedeutung mehr für dich haben. Denn du wirst nichts von dem mitnehmen können, wenn du von dieser Erde gehst.
Es ist richtig und wertvoll, sich zu bemühen. Und ja, wir dürfen genießen, was wir erreicht haben. Zudem ist es absolut wertvoll, Liebe an andere Menschen weiterzugeben. Zur Nächstenliebe sind wir als Christenheit von Gott selbst absolut angehalten! Und doch vergessen wir Menschen bei dem ganzen Tun schnell, um wen oder was es eigentlich geht: Es geht um Gott. Nur er ist ewig. Und nur bei ihm werden wir einmal ewig sein. Wie leben wir also? So, als wäre diese Welt hier alles? Oder mit der Perspektive auf Jesus? Mit der Perspektive Ewigkeit?
Dieser Text von Annemieke Binggeli wurde zuvor auf www.stayonfire.de veröffentlicht.