02.12.2024 / Audio-Beiträge
Woran glaubst du?
Maria Dietz über Hebräer 11,11.
Durch den Glauben konnte Sara mit Abraham ein Kind bekommen, obwohl beide zu alt waren und obwohl Sara unfruchtbar war. Denn er[2] glaubte, dass Gott sein Versprechen halten würde.
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Jeder glaubt doch an irgendetwas. An einen Gott, das Spaghettimonster oder daran, dass da nichts ist, woran man im klassischen Sinn glaube könnte. Aber was ist das eigentlich, Glaube? In der Bibel steht eine Definition, die auch aus einem Wörterbuch sein könnte. Sie lautet: „[Der Glaube] ist das Vertrauen darauf, dass das, was wir hoffen, sich erfüllen wird, und die Überzeugung, dass das, was man nicht sieht, existiert.“ (Hebräer 11,1) Wer im christlichen Sinne an Gott glaubt, der hofft auf den Schöpfer von Himmel und Erde, der jedes seiner Geschöpfe kennt und liebt und sogar für sie gestorben ist. Und wer dieses Geschenk der Liebe annimmt, der darf erwarten, dass dieser unsichtbare Gott in dessen Leben zutage tritt. Kannst du das glauben?
Maria Dietz