18.09.2026 / Audio-Beiträge

Wenn Vergangenheit lebendig wird

Mirjam Langenbach über 1. Mose 23,19.

Abraham begrub Sara in Kanaan, in der Höhle in Machpela bei Mamre, das ist bei Hebron.

1. Mose 23,19

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In der Bibel steht: „Abraham begrub Sara in Kanaan, in der Höhle in Machpela bei Mamre, das ist bei Hebron.“ (1. Mose 23,19). Die Stadt gibt’s nach 4000 Jahren heute noch: Hebron liegt südlich von Jerusalem und hat gut 200.000 Einwohner; man fährt auf der A60 hin. Seit 2000 Jahren steht über der Höhle Machpela ein Tempel, von Herodes gebaut. Heute sind eine Synagoge und eine Moschee darin. Und in der Höhle hat man tatsächlich Knochen und Grabbeigaben gefunden. Dürfte man heute nochmal runter, könnte man vielleicht DNA-Proben nehmen und gucken ob die Knochen dort miteinander verwandt sind – es soll ja das Familiengrab der Abrahams sein. Ich bin immer wieder fasziniert, wenn graue Vorzeit so lebendig wird und ich sehe: Das gibt es WIRKLICH, was in der Bibel steht! Ich finde, es hilft, an die unbeweisbaren Teile der Bibel glauben zu können. Denn selbst, wenn vieles ein wissenschaftliches Geheimnis bleibt – wichtig ist die lebendige Beziehung zu Gott im Hier und Jetzt.

Mirjam Langenbach