27.03.2025 / Audio-Beiträge

Was macht glücklich

Steffen Schmidt über Prediger 2,10-11.

Ich gönnte mir alles, was meine Augen begehrten. Ich musste mir keine einzige Freude versagen. Und so war ich glücklich nach all meiner Mühe. Ja, so weit hatte ich es mit meinen Mühen gebracht. Doch als ich alles bedachte, was ich getan und erreicht hatte, und die Mühe, die ich dafür aufwenden musste, da war es nichtig und ein Haschen nach Wind. Es gibt in dieser Welt keinen bleibenden Gewinn. 

Prediger 2,10-11

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Hast du schon mal ein Kind vor den Süßigkeiten-Regalen im Supermarkt beobachtet? Die Augen werden größer, der Kopf wandert von links nach rechts und der Wunsch, das ganze Regal mitzunehmen strahlt ihm aus allen Poren. Aber nicht nur Kinder kennen diesen Drang – auch biblische Könige wie Salomo. Er schreibt in der Bibel: „Ich gönnte mir alles, was meine Augen begehrten. (…) Doch war es nichtig und ein Haschen nach Wind.“ (Prediger 2,10-11)

Reichtum, luxuriöses Essen, pompöse Bauten – nichts davon verschafft dem König nachhaltig Freude. Die Welt kann ihm nichts geben, was ihn zufrieden stellt. Ihm hilft da nur der Blick auf Gott und was er zu bieten hat. Wie ist das bei dir?

Steffen Schmidt