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17.05.2019 / ERF Mensch Gott
Sehnsucht nach Leben
„Hoffnungslos“: diesen Stempel erhält Sabine Ruocco nach 14 abgebrochenen Drogenentzügen.
Auf der Suche nach Sinn im Leben landet Sabine Ruocco im Drogensumpf – erst Hasch, dann Heroin. 14 Mal lässt sie sich in eine Entzugsklinik einweisen, will ihre Sucht besiegen – und verliert den Kampf. Ihr Körper und ihre Seele sind abhängig. Mit den Drogen betäubt sie ihre Minderwertigkeits- und Schuldgefühle. Mit Selbstmordgedanken landet sie schließlich in der Psychiatrie. Dort hört sie: „Du bist ein hoffnungsloser Fall“. Das will sie nicht hinnehmen und schreit zu Gott.
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