14.10.2024 / Audio-Beiträge
Segensreich leben
Johannes Kolk über Matthäus 6,19.
Sammelt keine Reichtümer hier auf der Erde an, wo Motten oder Rost sie zerfressen oder Diebe einbrechen und sie stehlen können.
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An einen Gott glauben, der mir Grenzen setzt? Warum um Alles in der Welt sollte ich das bitte tun?
Viele Menschen, die nach den Vorgaben Gottes leben, empfinden das als etwas Schönes. Gottes Grenzen spannen einen Raum auf, einen Segensraum, in dem ich mich entfalten darf und der nicht nur mir, sondern auch den Menschen um mich herum gut tut. Jesus sagt in der Bibel: „Sammelt eure Reichtümer im Himmel, wo sie weder von Motten noch von Rost zerfressen werden und vor Dieben sicher sind.“ (Matthäus 6,19) Reichtümer sind in diesem Fall Dinge die tief gehen; Die Bestand haben. Ein praktisches Beispiel: Ich kann auf einer Party die nächste Schnapsrunde auch noch mitmachen, weil ich grade einfach Bock drauf habe; und dann dreht sich mir der Kopf. Oder, ich lehne ab und habe deswegen einen klareren Kopf für ein tiefes Gespräch mit einem guten Freund. Was davon hat das Potenzial, nachhaltig gut zu sein? Was davon klingt für dich eher nach „Reichtum im Himmel“?
Johannes Kolk