21.09.2010 / Bibel heute

Prediger 5,9-19

Es ist besser, zu gebrauchen, was vor Augen ist, als nach anderm zu verlangen. Das ist auch eitel und Haschen nach Wind. Was da ist, ist längst mit Namen genannt, und bestimmt ist, was ein Mensch sein wird. Darum kann er nicht hadern mit dem, der ihm zu mächtig ist. Denn je mehr Worte, desto mehr Eitelkeit; was hat der Mensch davon?

Prediger 5,9-19

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Autor/-in: Pfarrer i. R. Fritz Ehmendörfer