12.03.2026 / Audio-Beiträge
Nicht alles, was geht, tut gut
Simona Brandebußemeyer über Sprüche 22,3.
Der Kluge sieht das Unglück kommen und bringt sich in Sicherheit; ein Unerfahrener läuft hinein und muss die Folgen tragen.
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Manchmal spüren wir ziemlich genau, dass etwas keine gute Richtung nimmt und gehen trotzdem weiter. Die Bibel beschreib diesen Unterschied treffend: „Der Kluge sieht das Unglück kommen und bringt sich in Sicherheit; ein Unerfahrener läuft hinein und muss die Folgen tragen.“ (Sprüche 22,3) Klug zu handeln heißt nicht, Gott zu misstrauen. Glaube schließt Vorsicht nicht aus, sondern verbindet Vertrauen mit Weisheit. Der Kluge denkt voraus, prüft Konsequenzen und setzt rechtzeitig Grenzen. Die Unverständigen machen einfach weiter wie bisher. In welchem Bereich siehst du die Gefahr eigentlich schon, gehst aber trotzdem weiter? Wo könnte ein kluger Schritt ein Schritt zurück sein?
Simona Brandebußemeyer