26.08.2025 / Das Gespräch
Nächstenliebe auf Indisch
Christoph Zehendner über die Nethanja-Kirche in Indien, die den Ärmsten der Armen hilft.
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Menschen mit Behinderung, Witwen, Kranke und Verarmte haben in Indien ein schweres Los. Ihre Not will die Nethanja-Kirche lindern. Die wachsende Bewegung mit über 1.000 Gemeinden und rund 120.000 Gottesdienstbesuchern hat ein Netzwerk der Nächstenliebe aufgebaut. Es schenkt Waisenkindern ein Zuhause, bietet medizinische Hilfe, betreibt Schulen und Ausbildungsstätten – und gibt damit Perspektive, wo zuvor Hoffnungslosigkeit herrschte.
Christoph Zehendner hat die Nethanja Kirche in Indien besucht und mit Menschen gesprochen, deren Lebenssituation sich durch das sozial-missionarische Engagement der indischen Christen spürbar verbessert hat. Was den Liedermacher und Journalisten auf seiner Reise berührt und inspiriert hat – das erzählt Christoph Zehendner in seinem Buch „Was zählt, ist die Liebe“ und im Gespräch mit Simone Nickel.
© Nethanja, Indien - Bischof Singh vor der Kirche
© Nethanja, Indien - Kleine Dschungelkirche
© Nethanja, Indien - Bischof Singh in Orissa, Visakhapatnam
© Nethanja, Indien - Kleine Dschungelkirche
© Nethanja, Indien - Bonda-People, Sileru
© Nethanja, Indien - Bonda-People, Sileru
© Nethanja, Indien - Christoph Zehendner, indische Kirchenbesucher
© Nethanja, Indien - Christoph Zehendner, Bischof Singh
© Nethanja, Indien - Jessica, Gästehaus
© Nethanja, Indien - Christinnen in Orissa, Visakhapatnam
© Nethanja, Indien - Schulbesuch in Rjahmundrya
© Nethanja, Indien - Bischofskirche Weihnachten