29.09.2025 / Anstoß - Gedanken zum Tag
Liebe zeigen
Wer nun bekennt, dass Jesus Gottes Sohn ist, in dem bleibt Gott und er in Gott. Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat: Gott ist Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.
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„Ich liebe dich.“ Konnten Sie diesen Satz schon jemandem sagen? „Liebst du mich?“ Gibt es jemanden, der Ihnen diese Frage mit „ja“ beantwortet?
Egal ob Aussage oder Frage, hier kommt die tiefste Sehnsucht des Menschen in drei kleinen Worten zum Ausdruck: Die Sehnsucht zu lieben und geliebt zu werden. In diesem Punkt bin ich meinem Schöpfer sehr ähnlich. Gott selbst kennt diese Sehnsucht nur zu gut. Er möchte lieben und geliebt werden. Warum ist das so? Die Antwort finde ich in der Bibel, im 1. Brief des Johannes. Da stehen folgende drei Worte: „Gott ist Liebe.“ Nur deswegen kann er meine Sehnsucht nach Liebe auch stillen.
Vielleicht sieht Ihr Leben gerade gar nicht danach aus, als ob Gott sie lieben würde. Vielleicht fühlen Sie sich auch nicht danach. Woher sollte man denn auch wissen, dass Gott einen liebt? In einer zwischenmenschlichen Beziehung zeige ich meine Liebe durch kleine und große Liebesbeweise. Zettelchen oder lange Briefe, kleine oder große Geschenke, gemeinsam verbrachte Zeit, das Interesse am anderen, den Wunsch, in der Nähe des Geliebten zu sein.
Welche Liebesbeweise Gottes könnten Sie in Ihrem Leben entdecken? Da ist der neue Tag, der vor Ihnen liegt. Das Mittagessen auf dem Tisch. Das Dach über dem Kopf. Die herzliche Begrüßung beim Bäcker. Ein ermutigendes Wort in der Bibel. Das gelungene Projekt bei der Arbeit… und da ist noch so viel mehr.
Durch all das sagt Gott Ihnen heute: „Ich liebe dich.“ Und er fragt Sie heute: „Liebst du mich?“