28.08.2025 / Audio-Beiträge

Liebe vergeht, Liebe verweht

Miri Langenbach über Johannes 15,13-17.

Niemand hat größere Liebe als die, dass er sein Leben lässt für seine Freunde. Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete. Ich nenne euch hinfort nicht Knechte; denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Euch aber habe ich Freunde genannt; denn alles, was ich von meinem Vater gehört habe, habe ich euch kundgetan. Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibt, auf dass, worum ihr den Vater bittet in meinem Namen, er’s euch gebe. Das gebiete ich euch, dass ihr euch untereinander liebt. 

Johannes 15,13-17

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Wie beweist man sich gegenseitig seine Freundschaft? Mit einem Freundschaftsring vielleicht, oder gar einem Tattoo? Den größten Freundschaftsbeweis brachte einst Jesus Christus. Er erklärt es seinen Freunden damals so: „Niemand hat größere Liebe als die, dass er sein Leben lässt für seine Freunde.“ (Johannes 15,13ff) Den Worten lässt er Taten folgen und macht mit seinem Tod und dem Sieg über die Sünde den Weg frei in die Gegenwart Gottes – auf ewig. Dank Jesu‘ Liebesbeweis können wir für immer Freunde sein. Er verspricht: „Ich nenne euch hinfort nicht Knechte; denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Euch aber habe ich Freunde genannt“ (Johannes 15,13ff) Das wird schön, da bei Jesus in seiner Herrlichkeit! Bleibt fürs Leben hier eins zu tun: „Das gebiete ich euch, dass ihr euch untereinander liebt.“, sagt Jesus. (Johannes 15,13ff)

Miri Langenbach