29.03.2025 / Audio-Beiträge

Hoffnung, die das Leben erleichtert

Steffen Schmidt über Prediger 2,18.

Da hasste ich alles, was ich mir so mühevoll erworben hatte. Ich muss es ja doch dem überlassen, der mir nachfolgen wird.

Prediger 2,18

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Das Leben auf der Erde kann auf so viele Arten und Weisen deprimieren. Kriege, Konflikte, Streitigkeiten, Leid, Krankheit ... die Liste können wir endlos weiterführen. Und auch das Leben an sich ist deprimierend. Was auch immer wir tun – irgendwann ist es vorbei. Das wussten auch schon die Autoren der Bibel. Einer von ihnen schreibt: „Da hasste ich alles, was ich mir so mühevoll erworben hatte. Ich muss es ja doch dem überlassen, der mir nachfolgen wird.“ (Prediger 2,18) Komplett deprimierend, oder? Allerdings gibt es für Christinnen und Christen eine hoffnungsmachende Botschaft. Wer sein Leben – hier auf Erden – Gott verschreibt, der wird nach dem Tod bei Gott weiterleben: ohne Schmerzen, Leid und Krieg. Und das sind doch mal Aussichten!

Steffen Schmidt