14.11.2019 / Das Gespräch
Gedemütigt und freigekauft
Gerd Keil über DDR-Stasi-Haft und Zwangsarbeit und wie sein Glaube ihm geholfen hat.
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Das einzige „Verbrechen“, das Gerd Keil begangen hatte, war sein Wunsch, aus der DDR zu fliehen. Dafür brachte ihn die Staatssicherheit ins berüchtigte Untersuchungsgefängnis in Berlin-Hohenschönhausen. Dort wollte man ihn brechen. Doch es war vor allem sein Glaube an Jesus Christus, der Gerd Keil durch fast drei Jahre Haft und Zwangsarbeit durchgetragen hat. Heute ist er als Zeitzeuge über das DDR-Unrecht unterwegs und hat Oliver Jeske sehr ehrlich seine erschütternde Erlebnisse erzählt.
Gerd Keil hat seine Erfahrungen außerdem in einem Buch veröffentlicht mit dem Titel „Wertvolle Freiheit“.
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