21.02.2025 / Anstoß - Gedanken zum Tag
Freudentaumel
Ich sage euch: So wird auch Freude im Himmel sein über einen Sünder, der Buße tut, mehr als über neunundneunzig Gerechte, die der Buße nicht bedürfen.
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Verlieren und Verlieren ist nicht dasselbe. Es ist ein Unterschied, ob ich einen Schlüssel verliere oder eine Freundin, die mir die Freundschaft aufgekündigt hat. Gott, der Vater Jesu Christi, ist nicht schusselig. Er verliert keinen Menschen, wie ich einen Schlüssel verlieren kann. Gott verliert Menschen dann, wenn sie die Beziehung zu ihm aufkündigen. Wenn sie einfach weggehen oder sich nicht um ihn scheren.
Jesus nimmt das nicht hin. Er geht Menschen im Auftrag seines Vaters nach. Jesus sucht sie auf und beendet ihren Beziehungsstress mit Gott. Jesus stellt einen Freudentanz im Himmel für die in Aussicht, die mitkommen. Jesus verspricht im Lukasevangelium (15,7 - GNB): „Ich sage euch: Genauso ist bei Gott im Himmel mehr Freude über einen Sünder, der ein neues Leben anfängt, als über neunundneunzig andere, die das nicht nötig haben.“
Freudentaumel, wenn einer sich von Jesus begleiten oder tragen lässt und bereit ist, seinem Vater im Himmel in die Augen zu schauen. Der neue Anfang einer Beziehung, die von Gottes Seite aus ewig hält. Einer Beziehung, die davon lebt, ehrlich zueinander zu sein. Z. B. teile ich Jesus meine Trennungsgründe mit und ringe mich zu den Worten durch: „Bitte, vergib mir.“ Diese drei Worte lösen unbändige Freude im Himmel aus.