17.03.2026 / Das Gespräch

„Es geht um Israels Existenz“

Wie eine deutsche Korrespondentin den Iran-Krieg in Jerusalem durchlebt.

Ihr Browser unterstützt HTML5 Audio nicht!

„Für Israel sind die wirtschaftlichen Probleme, die der Krieg mit sich bringt, zweitrangig. Hier geht es um die Existenz,“ sagt eine Jerusalemer Korrespondentin*, die für die christliche Nachrichtenagentur „Israelnetz“ der Medieninitiative „Pro“ arbeitet.
(* aus Sicherheitsgründen nennen wir den Namen nicht)

Vor und nach dem ERF-Interview heulen die Sirenen, sie muss den Bunker aufsuchen. Die Mehrheit der Israelis stehe hinter dem Iran-Krieg, so die Journalistin. „Sie wollen, dass endlich die Bedrohung aus dem Iran aufhört, sie sehnen sich nach Ruhe.“ In Israel lebe eine große Community iranischer Juden; sie hofften darauf, wieder nach Teheran reisen zu können.

Wann endet der Krieg, wie wird in Israel die Bodenoffensive im Libanon diskutiert und was können Christen in Deutschland für den Frieden im Nahen Osten tun? Dazu mehr im Gespräch der Jerusalemer Korrespondentin mit Regina König
 

Eindrücke aus einem israelischen Bunker: 

© Israelnetz/mh - Eindrücke aus einem israelischen Bunker

© Israelnetz/mh - Eindrücke aus einem israelischen Bunker

© Israelnetz/mh - Eindrücke aus einem israelischen Bunker

© Israelnetz/mh - Eindrücke aus einem israelischen Bunker

© Israelnetz/mh - Eindrücke aus einem israelischen Bunker

Autor/-in: Regina König