11.07.2026 / Audio-Beiträge
Ein großer Traum wird Wirklichkeit
Mirjam Langenbach über Nehemia 2,17-18.
Und ich sprach zu ihnen: Ihr seht das Unglück, in dem wir sind, dass Jerusalem wüst liegt und seine Tore mit Feuer verbrannt sind. Kommt, lasst uns die Mauern Jerusalems wieder aufbauen, dass wir nicht weiter ein Gespött seien! Und ich sagte ihnen, wie gut die Hand meines Gottes über mir war, dazu auch die Worte des Königs, die er zu mir geredet hatte. Und sie sprachen: Auf, lasst uns bauen! Und sie stärkten ihre Hände zum guten Werk.
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Große Ziele erreicht man selten allein. Das wusste auch Nehemia. Gott hatte ihm ins Herz gegeben, die Stadtmauer Jerusalems wieder aufzubauen. Doch dafür brauchte er die Unterstützung seiner Landsleute. Deshalb sagte er zu ihnen: „Ihr seht das Unglück, in dem wir sind, dass Jerusalem wüst liegt und seine Tore mit Feuer verbrannt sind. Kommt, lasst uns die Mauern Jerusalems wieder aufbauen, dass wir nicht weiter ein Gespött seien!“ (Nehemia 2,17). Irgendwie scheint dieser Nehemia ein echter Motivator gewesen zu sein, denn „sie sprachen: Auf, lasst uns bauen! Und sie stärkten ihre Hände zum guten Werk.“ (Nehemia 2,18) Indem wir uns selbst und einander zum Guten anspornen, stärken wir uns gegenseitig. Und es kann geschehen, dass Gott unseren Traum dann wahrwerden lässt.
Mirjam Langenbach