01.04.2026 / WortGut

Die Napfschnecken und das weite Meer (5/5)

Gottes Liebe lockt uns aus der Routine – hinein in die Faszination seiner Gegenwart.

Napfschnecken haben ein flaches Gehäuse, das wie ein kleiner Napf oder eine Schale aussieht - also ohne sichtbare Windungen wie bei anderen Schnecken. Manchmal werden sie auch mit Muscheln verwechselt.

Fast alle Napfschnecken leben am oder im Meer. Sie haften an Felsen, werden bei Flut überspült und liegen bei Ebbe teilweise trocken. 

Karsten Klemme vom Gebetshaus Freiburg vergleicht das Leben der Napfschnecken mit dem Verhalten von Menschen. Napfschnecken scheinen etwas von der Größe und der wilden Schönheit des Meeres zu ahnen. Aber letztendlich fürchten sie die Gefahren und bleiben lieber an den Felsen haften. Gott jedoch lockt Menschen aus ihrer Routine - hinein ins weite Meer seiner Möglichkeiten und Liebe.
 

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Die Napfschnecken und das weite Meer - Teil 5 - Bruder Lorenz und die Verwandlung.

'Wie eine Napfschnecke an den Felsen des Offensichtlichen geklebt', so beschreibt Evelyn Underhill in ihrem 1914 erschienen Buch ...

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