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Warum all das Leid?

Ulrich Parzany zeigt, welche Antworten die Bibel auf die Leidfrage gibt.

Pfarrer Ulrich Parzany (Foto: Weinbrenner)
Pfarrer Ulrich Parzany (Foto: Weinbrenner)

Was haben Krankheiten, Schicksalsschläge, innere Bedrängnisse zu bedeuten? Warum gibt es so viel Leid auf der Welt? Zerstörerische Kriege, hungernde Kinder, FLüchtlinge, Mobbing und was man alles aufzählen könnte. Oft wird gefragt: Warum lässt der allmächtige Gott das Leid zu – im Großen und im ganz persönlichen Leben? Wir müssen uns aber auch fragen: Warum fügt der Mensch dem Menschen so viel Bitteres zu? 

Jeder hat in seiner Bekanntschaft einen Menschen oder mehrere Menschen, die durch schier unendliches Leid gehen müssen. Ein Leid, das den Menschen quält und dessen Sinn sich nicht erschließt. 

Ulrich Parzany spricht das Thema in dieser Sendung an. Er schaut dabei in Bibel, welche Antworten es auf die Frage nach dem Leid gibt. Wir haben seinen Vortrag bei einer öffentlichen Veranstaltung aufgezeichnet.


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Kommentare

Von Patrick am .

Wenn wir Menschen anderen Menschen Leid zufügen,dann fragt niemand ,warum Gott das zugelassen hat.

Von Elke C. am .

Sehr geehrter Herr Parzany
meine Seele war gestern in völliger Erschöpfung hilflos
und verzweifelt. Vor 39 Jahren habe ich mein epelepsikrankes Kind zu Grabe getragen , acht Monate später hatte unser 4 jährigem Sohn einen tötlichen Tumor mit Gebet und gottes Hilfe lebt er heute noch.
Nun hat unsere zwölfjährige Enkelin eine Gehirntumor und leidet so sehr unter der Bestrahlung. Alles erlebte habt bei mir Postraumatische Belastungsstörungen ausgelöst. Meine Ängste habe ich gelernt zu mehr

Von Marc Toma am .

Sehr geehrter Herr Parzany,
mit Verwunderung lese ich, was Sie über den lieben Gott zu berichten haben.
Seit dem Moment meiner Geburt wurde ich gequält, im Stich gelassen, verraten, verkauft, belogen und beklaut.
Die Menschen – Gottes Geschöpfe - für die ich meine Birne hingehalten habe, werden reich belohnt, leben wie die Maden im Speck, verspotten und verhöhnen mich, und übertreffen sich damit, mich fertig zu machen.
Wo ich hinsehe : Wahnsinn, Schwachsinn, unmäßige Gier, mehr


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