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Versöhnung ist möglich

Wenn Menschen zum Glauben an Jesus finden, kommt Friede in Herz und Leben. Gebetsbrief aus Zentralasien.

Willi Epp koordiniert die Arbeit von ERF Medien in Zentralasien - dazu zählen die Länder Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan. In seinem monatlichen Gebetsbrief berichtet er von aktuellen Entwicklungen und Gebetsanliegen. Einen Auszug davon lesen Sie hier.


Liebe Gebetsfreunde,

wir wünschen Ihnen ein gesegnetes Jahr 2019! Die Jahreslosung „Suche Frieden und jage ihm nach!“ aus Psalm 34,15 fordert uns heraus zum Einsatz, zum Handeln. Aber wie schön, dass die Voraussetzung dafür Gott selbst geschaffen hat. Jesus hat unsere zerbrochene Beziehung zu Gott am Kreuz wiederhergestellt. Wir dürfen Frieden mit Gott haben. Und das gilt uns allen. Die Geschichte vom verlorenen Sohn macht das deutlich. Genau dies steht auch im Zentrum unserer Medienarbeit für Zentralasien: Menschen zu verkündigen, dass Versöhnung mit Gott möglich ist.

Mit Frieden im Herzen dürfen wir Friedensstifter sein in der Familie, am Arbeitsplatz, in der Gesellschaft. Ali*, einer unserer Mitarbeiter, erzählte mir, er habe seinen Vater gehasst. Der Grund der Ablehnung war, dass dieser seine Mutter oft geschlagen und auch ihn und seine Geschwister immer wieder gedemütigt hatte. Er vermied jeden Kontakt mit ihm.

Erst als Ali Christ wurde, wurde im klar, dass er seine Beziehung zum Vater ordnen muss. Es fiel ihm schwer zu vergeben. Es war ein harter Weg, aber der richtige.

Lasst uns dafür beten, dass unsere Radiosendungen und andere Medienangebote einen wichtigen Beitrag dazu leisten, damit Menschen Frieden mit Gott finden und Friedensstifter in Ihrer Umgebung werden. Lasst uns Mitarbeiter werden in der „Friedensmission Gottes“ in dieser Welt, in Zentralasien!

Ihr

Willi Epp


Projekt „Seidenstraße“

Viele haben in den letzten Monaten für das Projekt „Seidenstraße“ gebetet. Es soll ein Sender in der Region der Seidenstraße aufgebaut werden. Er soll bewirken, dass die Menschen dort das Evangelium hören und Frieden durch Jesus Christus erfahren. Dieser Sender soll eine Stimme der Versöhnung und des Friedens sein. Mittlerweile sind die Gelder für dieses Projekt zusammengekommen, auch die Verträge wurden schon unterzeichnet.

Danke an alle, die für das Projekt gebetet haben! Nach vielen Rückschlägen ist der Sender endlich unterwegs zum Zielort und soll in wenigen Tagen sein Bestimmungsland erreichen. Dann kommen als neue Herausforderungen Einfuhrzoll und Aufbau. Aber danach kommt endlich die ersehnte Ausstrahlung des Evangeliums.

Werner Krömer schreibt dazu: „Die Geschichte des Silk Road Transmitter-Projekts der letzten Monate hat uns gelehrt, dass wir uns in einem geistlichen Kampf befinden. So wie das Volk Israel das Land erobern musste, das der Herr ihnen versprochen hatte, müssen auch wir mit geistigen Waffen kämpfen, um das zu erreichen, was der Herr uns versprochen hat. Wir werden dieses Projekt daher bis zum Abschluss in Gebete einbetten. Es wird aufregend und ermutigend sein, zu sehen, wie unser Herr uns antwortet und führt. Wir haben einen treuen Vater im Himmel, der unsere Gebete erhört“.


Gebetsanliegen

  1. Projekt „Seidenstraße“: Beten Sie bitte für den sicheren Transport und dafür, dass der Sender gut durch den Zoll kommt und der Aufbau der Anlage fertiggestellt werden kann. Denn der Sender soll Gottes Einrichtung sein, ein „Werkzeug, dass […] meinen Namen trage vor Heiden und vor Könige“ Apostelgeschichte 9,15.
  2. Wir benötigen Gebetsunterstützung für zusätzliche Mitarbeiter für die Arbeit in den Studios.
  3. Bitte beten Sie dafür, dass unsere Sendungen die Herzen der Hörer erreichen und sie zum lebendigen Glauben kommen.
  4. Bitte beten Sie auch für die finanzielle Versorgung der Radioarbeit, damit wir weiterhin über Medien die biblischen Wahrheiten in der Region verbreiten können.

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