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Russland und Osteuropa

Russland und viele Länder in Osteuropa sind bis heute von ihrer kommunistischen Vergangenheit geprägt. Während der Sowjetunion war jegliche Religionsausübung verboten. Auch heute noch spielt der Glaube kaum eine Rolle im täglichen Leben. Zwar ist in Russland der russisch-orthodoxe Glaube aktuell wieder im Kommen, allerdings ist für viele Russen die Religionszugehörigkeit eher ein kulturelles Bekenntnis. Davon, dass der persönliche Glaube an Jesus Christus Hoffnung und eine neue Lebensperspektive schenkt, erfahren viele Menschen nichts.

Dabei gibt es im Augenblick diverse Probleme und Konflikte in der Region, die dazu führen, dass Menschen neu nach einem Halt im Leben suchen. Viele osteuropäische Länder haben mit wirtschaftlichen Problemen zu kämpfen. Aktuell erschüttert zudem der Konflikt zwischen Russland und die Ukraine die Region. In diesem Umfeld ist es besonders wichtig, dass die Menschen von der Hoffnung erfahren, die ihnen der Glaube an Jesus schenken kann. Dafür setzen sich der ERF und TWR gemeinsam ein.
 

 

Dossier zum Ukraine-Konflikt

Mann mit Waffe vor ukrainischer Flagge
Zum Dossier „Der Ukraine-Konflikt“ (Bild: xbrchx/ Stock.Adobe.com)

 

Spendenprojekt: Hoffnung und Hilfe im Russland-Ukraine Konflikt

Trotz des Krieges produziert das Team in der Ukraine fast täglich neue Inhalte, die über alle möglichen Kanäle (Radio, Online-Livestream und Social Media) verbreitet werden. So vermitteln sie ihren Landsleuten mitten im Konflikt Hoffnung. Menschen auf beiden Seiten der Grenzen können durch die Hoffnungs- und Friedensbotschaft von Jesus angerührt und verändert werden. Der ERF hat hierfür ein Spendenprojekt ins Leben gerufen, um die Teams in der Region dabei zu unterstützen. Schenken Sie den vom Krieg betroffenen Menschen ein Stück Hoffnung und Heilung. 

Bitte unterstützen Sie diese wertvolle Arbeit mit Ihrer Spende!

 

Glauben stärken, Trost spenden

Alte Frau mit Kopftuch
Lesen Sie hier Hörerfeedbacks aus Russland und der Ukraine. (Bild: Pexels / Pixabay.com)

In Russland leben durchschnittlich acht Menschen auf einem Quadratkilometer. Viele Christen sind einsam und isoliert. Sie leben in abgelegenen Gegenden − ohne Kirche in der Nähe. Durch den immer noch andauernden Krieg in der Ukraine haben Tausende Angehörige und Freunde verloren. Über Mittelwelle erhalten die Menschen in diesen Regionen regelmäßig frische Impulse für ihren Glauben, Ermutigung, Trost und neue Hoffnung. Ihre Kirche ist vielerorts das Radio.

 

Mit Webradio und Youtube Menschen zum Glauben einladen

Frau mit Kopfhörer
(Bild: Chichi Onyekanne / Unsplash.com)

Für viele Menschen in Osteuropa und Russland hat das Christentum höchstens noch eine kulturelle Bedeutung. Doch über UKW, Internetradio und Youtube-Channel können die Menschen mitten im Alltag mit dem Evangelium erreicht werden. Ob 3-Minuten-Andachten auf säkularen Radiosendern samt Webradio in Sibirien oder ein Video-Kanal in der Ukraine − es sind kreative Ideen und moderne Medien, die die gute Botschaft von Jesus weitertragen.

 

TWR Women of Hope

Junge Frau
Erfahren Sie mehr über Hidden Treasures. (Bild: ZACHARY STAINES / Unsplash.com)

Auch wenn man annehmen mag, dass Frauen in Osteuropa und Russland gleichberechtigt zu Männern sind, ist das Leben vieler Frauen in der Region schwierig. Viele Frauen leben in Armut. Das führt dazu, dass einige von ihnen in die Prostitution geraten, oft nicht freiwillig. Sie werden mit Versprechungen geködert oder von Verwandten dazu gezwungen. Die Hörspielreihe „Hidden Treasures“ möchte diesen Frauen einen Ausweg aus der Prostitution zeigen. Des Weiteren unterstützt der ERF „Women of Hope“-Programme in Albanien, Rumänien und im Nordkaukasus.

 

 

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