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Dr. Ana Hoffmeister ist neue Aufsichtsrätin bei ERF – Der Sinnsender

Mitgliederversammlung des Trägervereins verjüngt Kontrollgremium


Wetzlar (ERF). Dr. Ana Hoffmeister (Berlin), selbständige Unternehmensberaterin, ist in den Aufsichtsrat des Trägervereins ERF Medien e.V. berufen worden. Hoffmeister ergänzt das ehrenamtliche Gremium seit ihrer Wahl am 9. Mai als ständiges Mitglied. Hauptberuflich war sie zuvor fünf Jahre als Geschäftsführerin und im Vorstand des ökumenischen Netzwerks „Gemeinsam für Berlin e. V.“ tätig und blickt auf rund acht Jahre Vertriebserfahrung in verschiedenen Positionen bei einem internationalen Automobilhersteller zurück. Seit 2020 ist sie im Trägerverein des ERF aktiv.

Hoffmeister zu ihrer Wahl: „Ich engagiere mich für ERF – Der Sinnsender, weil es mir ein Herzensanliegen ist, dass das Evangelium Menschen erreicht, die sich von Kirchen fernhalten. Ich bin überzeugt, dass wir in der Zukunft mehr denn je für die beste Botschaft der Welt eine genauso attraktive Medienarbeit brauchen, um Menschen verschiedener Hintergründe, Generationen und Kulturen in Deutschland zu erreichen.“

Der Vorsitzende des ERF Aufsichtsrates Prof. Dr. Jürgen von Hagen freut sich auf die gemeinsame Arbeit: „Ich freue mich sehr darüber, dass uns Dr. Hoffmeister in der Arbeit des Gremiums mit ihrer Erfahrung und Persönlichkeit ergänzt. Im Namen des gesamten Aufsichtsrates heiße ich sie sehr herzlich willkommen.“ Auch der Vorstandsvorsitzende des ERF Dr. Jörg Dechert freut sich auf die Zusammenarbeit: „Vielfalt ist ein Schlüssel für Stabilität und Innovation, besonders auch im Gegenüber von Vorstand und Aufsichtsrat. Ich freue mich sehr, dass wir Dr. Ana Hoffmeister als Aufsichtsrätin gewinnen konnten und mit ihr nun die weiteren Schritte in die Zukunft gehen.“

Zum ERF Aufsichtsrat gehören neben Prof. Dr. Jürgen von Hagen und Dr. Ana Hoffmeister außerdem Matthias Knöppel, Wieland Müller, Heide Schmid, Andreas Schröder und Steve Volke. Seit 63 Jahren sendet der ERF die christliche Botschaft auf vielfältigen Wegen im vorwiegend deutschsprachigen Raum und unterstützt die Mission weltweit.

Ende der 1950er Jahre mit Radioprogrammen auf Mittelwelle gestartet, zeichnet den ERF seit seinem Beginn Flexibilität und Entwicklungsorientierung aus. Das als Verein geführte Unternehmen beschäftigt heute rund 180 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seine Arbeit finanziert das Werk fast ausschließlich durch Spenden seiner mittlerweile rund 50.000 Ermöglicherinnen und Ermöglicher.