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10 Lügen, die wir gerne glauben

Die zehn beliebtesten Glaubenslügen und was wirklich in der Bibel steht.

Christsein basiert auf der Bibel. Allein auf der Bibel. Die Bibel ist Gottes inspiriertes Wort und der einzige schriftliche Zugang zu ihm. Jedoch ist Christsein oft von Traditionen geprägt und von gesellschaftlichen Übereinkünften. Die haben ihren Grund und ihre Berechtigung, doch sie bergen auch viele Stolperfallen, die oft in Fehlinterpretationen, Falschannahmen, Engstirnigkeit und damit in Vorurteilen münden. Das ist ungesund! Hier sind die zehn „beliebtesten“ Lügen, die wir leider oft genug glauben:

Gott ist ewig. Er sieht die Weltgeschichte als Ganzes. Er ist nicht an Raum und Zeit gebunden und kennt die Details der Anfänge der Welt, genauso wie er das Ende schon kennt. Er kennt auch mich in- und auswendig, mit allen Fehlern, Unzulänglichkeiten und wiederkehrenden „Lieblingssünden“. Und trotzdem liebt er mich! Und Sie übrigens auch!

Eben weil Gott mich so gut kennt und trotzdem liebt, überrascht ihn nicht, was ich falsch mache, welche Gemeinheit in meinen Gedanken schwirrt und wem ich die Pest an den Hals wünsche. Wenn mich aber die Selbsterkenntnis packt und ich voller Scham über mich selbst zu Gott gehe und um Vergebung bitte, weiß er auch das schon längst — und liebt mich immer noch genauso sehr wie vorher.

Er weiß auch heute schon, warum ich in Zukunft zu ihm komme und um Vergebung bitten werde. Er liebt mich, weil Gott mich durch Jesus Christus sieht. Jesus trug am Kreuz alle Sünden — von Adam und Eva bis zum Weltuntergang. Für uns Zukunftsmusik — für Gott ein abgeschlossenes Kapitel. Ich kann mir weder mehr Liebe durch gutes Verhalten verdienen, noch Gottes Liebe durch Sünde verlieren.

Die Wahrheit ist das einzig Wahre. Daran gibt es nichts zu rütteln. Glauben Sie das? Ja, ich auch. Aber Wahrheit ist manchmal auch eine Sache der Perspektive. Ihre Wahrheit muss nicht meine Wahrheit sein — und trotzdem ist beides wahr.

Ein Beispiel: Mein Bekannter Karl* sagte vor Jahren: „Fußball ist für mich Sünde, weil mich der Sport von Gott ablenkt!“ Karl ist lieber zu einem Spiel gegangen statt in den Gottesdienst. Ist Fußball deshalb Sünde? Nein! Für mich jedenfalls nicht. Ich kann mit Fußball nichts anfangen. Ich gehe nicht ins Stadion und gucke auch kein Spiel im Fernsehen. Fußball hält mich nicht von Gott fern. Was ist also wahr?

Gott mäkelt nicht an allem herum, was wir machen. Er hat uns Grenzen gesetzt, innerhalb derer wir uns bewegen können. Selbst die 10 Gebote sind keine starren Regeln. Jesus selbst hat am Sabbat geheilt, was die Pharisäer als Sünde ansahen (Matthäus 12, 10-14), weil man doch den Sabbat heiligen soll! (2. Mose 20,8-10). Aber Gott lauert uns nicht auf, um uns schadenfroh zu überführen, wenn wir etwas falsch gemacht haben.

Im Gegenteil: Gott ist gütig und barmherzig. Paulus bringt das im „Hohen Lied der Liebe“ (1. Korinther 13) auf den Punkt, wenn er sagt: Alles zu wissen, alle Erkenntnis ist nichts wert, wenn ich keine Liebe habe. (Vgl. 1. Korinther 13, 1-3.13). Die Liebe ist der Schlüssel zur Wahrheit. Gottes Gebote sind Grenzen, die Gott uns aus Liebe setzt. Aber engstirnige Menschen haben daraus starre Regeln gemacht. Mein Bekannter Karl hatte das kapiert!

Viele kennen den Spruch: „Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott!“ oder „Tue Recht und scheue niemand!“ Übersetzt heißt das: Bin ich okay, komme ich in den Himmel. Wer Böses tut, kommt in die Hölle. Filme vermitteln diese Sicht gern, wie etwa „Ghost — Nachricht von Sam“. Was halten Sie von der Idee, Adolf Hitler, Josef Stalin, Charles Manson oder Osama bin Laden im Himmel wiederzusehen? Was sagt die Bibel dazu, wer in den Himmel kommt?

Sehen wir uns die Kreuzigung an: Jesus verreckt zwischen zwei Verbrechern. Der eine fordert Jesus noch heraus: „Bist Du der Christus, dann hilf Dir selbst und uns!“ Der andere weist ihn zurecht: „Nimmst du Gott immer noch nicht ernst? (…) Wir beide leiden hier die Strafe, die wir verdient haben. Aber der da hat nichts Unrechtes getan!“ und sagt dann zu Jesus: „Denk an mich, Jesus, wenn du deine Herrschaft antrittst.“ Jesus antwortet ihm: „Ich versichere Dir, Du wirst noch heute mit mir im Paradies sein.“ (Lukas 23, 39-43).

Jesus lässt Gnade vor Recht ergehen. Dieses Prinzip der Gnade zieht sich durch das ganze Neue Testament! Kein Mensch kann allein ins Paradies kommen. Der einzige Weg ist Jesus selbst. Diesen Weg hat der Verbrecher am Kreuz in letzter Sekunde eingeschlagen. Es gibt keinen guten Menschen vor Gott. Pluspunkte reichen also nicht. Nur Gottes Gnade rettet, aber …

Dass das eine Lüge ist, wird in der Geschichte der Ehebrecherin aus Johannes 8 deutlich. In zehn Versen wird berichtet, dass die Meute eine Frau zu Jesus schleift, die beim unehelichen Sex ertappt wurde. (Der Mann konnte sich vermutlich wehren und entwischen). Steinigen wollten sie sie.

Zu Recht, denn in 2. Mose 20, 17 steht das Verbot des Ehebruchs: „(…) Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau, Knecht, Magd, Rind, Esel noch alles, was dein Nächster hat.“ Und Jesus sagt dazu: „Wer eine Frau ansieht, sie zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen.“ (Matthäus 5,28). Das jüdische Gesetz war also eindeutig. Ehebruch wurde mit dem Tod bestraft.

Für die Frau in der Geschichte war die Konsequenz die Steinigung. Aber warum fand diese nicht statt? Jesus sagt, dass der den ersten Stein werfen solle, der ohne Sünde ist. Er weist damit darauf hin, dass kein Mensch ohne Sünde ist. Schließlich lässt er Gnade vor Recht ergehen und sagt: „Dann verurteile ich Dich auch nicht!“, aber er ergänzt: „Geh‘ und tue diese Sünde nicht mehr!“

Auch wenn niemand sündlos leben kann, verlangt Jesus trotzdem, dass wir versuchen sollen, so zu leben. Er weiß, dass wir dabei stolpern, und vergibt uns bereitwillig. Wer aber mutwillig sündigt und meint, Gott wird ihm das schon vergeben, könnte entsetzt sein, dass Gott dieses Verhalten nicht toleriert und mutwillige Sünden eben nicht vergibt. Fordern Sie Gott nicht heraus.

Glück kann ich nicht beeinflussen. Glück im Spiel zum Beispiel. Glück umschreibt etwas trügerisch das zufriedene Gefühl, das man empfindet, wenn etwa die Faktoren Gesundheit, Auskommen, Sinn und soziale Kontakte zusammenkommen. Diese Dinge können einen Menschen zufrieden machen, tun es aber nicht immer. Es gibt viele Menschen, die trotzdem unglücklich sind. Gibt es überhaupt so etwas wie ein Grundrecht auf Glück? Nein.

Auch die Bibel verspricht das nicht. Die Bibel sagt zu, dass Gott uns beisteht, aber nicht, dass er unsere Umstände immer (sofort) ändert. Jesus sagt von sich, dass er leiden muss und wir mit ihm. (vgl. Matthäus 10, 16-24). Auch Heilung, die in so manchem Gottesdienst von Menschen vollmundig versprochen wird, hat Gott nie pauschal versprochen. Geschweige denn Wohlstand oder gar Reichtum. Irdisches Glück, Reichtum und Gesundheit werden zu einem trügerischen Götzen, wenn man meint, dass Gott uns diese Dinge auf dieser Welt garantiert. Glauben Sie das bitte nicht; so schwer es fallen mag.

Adam und Eva lebten bis an ihr Lebensende glücklich im Paradies. Israels Könige haben immer alle Feinde zurückgedrängt und nie ist ihnen etwas passiert, weil sie Gottes auserwähltes Volk sind. Jesus war der Sohn Gottes. Er lebte in einem Palast, wie es ihm gebührte und nach der letzten Predigt stieg er zurück die Himmelsleiter hinauf. Merken Sie etwas?

Gott gibt Dinge vor, aber das ist nicht immer mit Leichtigkeit verbunden. Adam und Eva spürten das zuerst: Ihre Entscheidung, Gott nicht zu gehorchen, war fatal. Nix mit Paradies bis ans Lebensende. Rausgeschmissen wurden sie und mussten sich ab sofort für ihren Unterhalt abrackern.

Israel war oft bedrängt, zur Zeit von Jesaja auch im Exil, später wurde das Land von Römern besetzt. Jesus wusste manchmal morgens nicht, wo er abends schlafen würde oder was er essen würde. Alle Situationen haben eines gemein: Gott war da und half!

Ein Beispiel: Warum verspricht man dem Ehepartner „in guten, wie in schlechten Tagen“? Weil niemand versprochen hat, dass alles leicht werden würde. Das Leben ist kein Ponyhof (was für mich übrigens die Höchststrafe wäre). Ehe ist ein lebenslanger Lern- und Entscheidungsprozess. Liebe ist weder ein Gefühl noch ein Zustand, sondern eine Entscheidung — und da kann Manches schief gehen.

Ähnlich sieht es für die Beziehung zu Gott aus. Gott sagt zu, dass er da ist und hilft. Das dürfen wir aus Erfahrungen anderer lernen. Für mich am eindrücklichsten von David, der im Psalm 23 schreibt: „Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir“. (Psalm 23,4)

Haben Sie einen Fehler, den Sie einfach nicht wegbekommen? Manche Menschen sind jähzornig und flippen bei der kleinsten Kleinigkeit aus. Vielleicht glauben Sie auch, Sie wüssten oft einen besseren Weg, eine Aufgabe auf der Arbeit zu lösen, als der Kollege, der die Aufgabe übernommen hat? Welche Fehler und Schwächen Sie auch haben mögen, Gott weiß das!

Und es ist gut, dass er das weiß, denn er kennt meine Gedanken und meine Fehler — und liebt mich trotzdem! Denn es stimmt nur in meinem Empfinden, dass ich die bessere Lösung habe und natürlich auch, dass ich ein Recht habe, jedes Mal auszuflippen, wenn mir etwas aus der Hand fällt.

Ja, Gott hat mich verändert. Aber diese Veränderung bedeutet nicht, dass ich als Christ plötzlich keine Fehler mehr habe. In Römer 12, 2 steht: „Ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.“ Dahinter steht das geheimnisvolle Wort „Heiligung“ — theologisch für Umwandlung.

Wenn ich von Gott verändert werde, bin ich noch immer der, der ich war. Aber ich bin einer neuen Aufgabe, einem neuen Sinn zugeführt. Gott heiligt mich, aber ich bekomme keinen Heiligenschein! Nein, ich bin geheiligt, weil ich zu Gott gehöre. Das macht mich vor ihm zu einer neuen Kreatur (2. Korinther 5,17). Ich bin nicht plötzlich besser — ich bin nur besser dran! Denn Gottes Gnade macht mich heilig, nicht weil ich plötzlich wirklich ein besserer Mensch bin. (Lesen Sie dazu auch den passenden Artikel aus unseren Glaubens-FAQs)

Schlimme Dinge passieren und sind manchmal auf das Fehlverhalten anderer zurückzuführen. Gott straft Sie nicht, weil Sie böse waren. Erinnern Sie sich noch an die erste Lüge? Gott straft sie nicht, weil Sie etwas verkehrt gemacht haben.

Auch Jesus wurde danach gefragt, wegen eines blindgeborenen Menschen: „Rabbi, wer ist schuld, dass er blind geboren wurde? Wer hat hier gesündigt, er selbst oder seine Eltern?“ Jesus antwortete: „Weder er ist schuld noch seine Eltern“. (Johannes 9, 2-3).

Jesus gibt keine Antwort auf die Ursachen dieses Unglücks. Er reagiert und tut etwas. An dieser Stelle heilt er den blindgeborenen „zur Ehre Gottes“. (Johannes 9, 3b). Gott führt keinen Unfall herbei, damit Sie zur Raison kommen. Krankheiten sind keine Strafe Gottes für die Sünden Ihrer Familie. Kinder werden nicht behindert geboren, weil Eltern oder Großeltern gesündigt haben. Das ist soo Altes Testament! Jesus macht in dieser Geschichte deutlich, dass Krankheiten und Schicksalsschläge jeden treffen können und dass das nichts mit Schuld zu tun hat.

Jeder brave Christ nickt jetzt deutlich und weiß auch gleich ein paar Beispiele zu nennen. Aber jeder, der das tut, sitzt einer Lüge auf, die sich schon in den ersten Jahrhunderten der Christenheit verbreitet hat. Die Gnostiker waren der Überzeugung, dass alles, was weltlich ist, nichts bedeutet, und das geistliche Gut höher zu achten sei. Aber Gott hat diese Welt erschaffen und uns Menschen auf die Erde gestellt, damit wir hier leben. Wie könnte das dann falsch sein?

Wir können Gott in unserer weltlichen Existenz dienen und ehren; wir sollen es sogar. Paulus rät sogar Sklaven zur Arbeit zu Gottes Ehre: „Ihr Sklaven und Sklavinnen, gehorcht euren irdischen Herren und Herrinnen! Ehrt und fürchtet sie. Dient ihnen so aufrichtig, als dientet ihr Christus. (…) Tut eure Arbeit mit Lust und Liebe, als Leute, die nicht Menschen dienen, sondern dem Herrn. Denkt daran: Der Herr wird jeden für seine guten Taten belohnen, gleichgültig ob jemand Sklave ist oder frei.“ (Epheser 6, 5.7)

Die Bezeichnung „Beruf“ ist mit der „Berufung“ verwandt und Berufung ist das, wozu Gott uns vorgesehen hat, wozu er uns befähigt und letztlich geschaffen hat. Gott hat uns als Beziehungswesen geschaffen. Mit unserer Arbeit können wir einander dienen! Ein Prediger dient auf seine, ein Bäcker oder Fleischer auf ganz andere Weise. Aber ohne Bäcker oder Fleischer hätten wir bald ein ziemlich existenzielles Problem.

Gott selbst hat die Arbeit erfunden und zwar lange bevor Adam und Eva sündigten: Sie sollten Gartenarbeit verrichten und allen Dingen und Tieren Namen geben. Das ist körperliche und schmutzige Arbeit einerseits und intellektuelle, geistige Arbeit andererseits.

Warum ist das eine Lüge? Nein, diese Aussage ist absolut wahr. Aber was manche Menschen daraus machen, macht diese Aussage zur Lüge. Manche Christen meinen, dass alles in Ordnung sei, wenn sie nur brav in den Gottesdienst gehen, Geld in den Klingelbeutel legen und Lobpreis-CDs hören statt Phil Collins oder Helene Fischer.

Daran ist erstmal nichts falsch. Aber es gilt nichts, wenn sie später im „privaten Leben“ anfangen, über andere zu wettern oder zu lästern, anderen ihre Verfehlungen nachtragen oder mit in den Tenor gegen die Flüchtlinge aus muslimischen Ländern einstimmen.

Die Bibel ist da eindeutig: „Wer zu seinem Bruder oder seiner Schwester sagt: ›Du Idiot‹, gehört vor das oberste Gericht. (…) Wenn du zum Altar gehst, um Gott deine Gabe zu bringen, und dort fällt dir ein, dass dein Bruder oder deine Schwester etwas gegen dich hat, dann lass deine Gabe vor dem Altar liegen, geh zuerst hin und söhne dich aus. Danach komm und bring Gott dein Opfer.“ (Matthäus 5, 22-24) oder auch: „Unterdrückt nicht die Fremden, die bei euch im Land leben, sondern behandelt sie genau wie euresgleichen. Jeder von euch soll seinen fremden Mitbürger lieben wie sich selbst. Denkt daran, dass auch ihr in Ägypten Fremde gewesen seid. Ich bin der Herr, euer Gott!“ (3. Mose 19, 33-34)

Einfach nur Christ sein, aber nicht danach handeln, ist also nicht genug. Die Bibel warnt: „Hütet euch vor den falschen Propheten! Sie sehen zwar aus wie Schafe, die zur Herde gehören, in Wirklichkeit sind sie Wölfe, die auf Raub aus sind. An ihren Taten sind sie zu erkennen.“ (Matthäus 7, 15-16)


Kommentare

Von Reinhart H. am .

Wenn der Teufel unseren Herrn Jesus Christus mit einem Bibelvers lockt, wie schwer wird es für uns Christen, Wahrheit und Lüge (falsche Propheten) zu erkennen.!? Warum haben wir in Deutschland über 50 christliche "Richtungen"? Wir müssen lehren "Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe" (Eph 4 V5) und von Gott und nicht über Gott zu sprechen.

Von paul am .

Ist ja echt interessant, was hier alles-abgehandelt-wird. Vllt. sollten sich aber mal die Vertreter -Gottes- fragen, woher denn der Glaube an Gott kommt. In allen Kulturen , auf jedem Kontinent gibt es Sonnenanbetung, Sonne bedeutet Leben. Jesus wurde nie gekreuzigt oder ist wieder auferstanden, alles Mythos, der gesamte Werdegang ist einzig und allein von der Sonne ableitet. Die Sonne (Gott) scheint am 20.12 . am kürzesten Tag (Jesus wird gekreuzigt), dann steht Sie etwa 3 Tage;still, Danach mehr

Von Corinna W. am .

Hallo Leute,
Tut mir leid, ich bin da sehr kritisch. Denn 1. Ist die Bibel nach meiner Intution voller Fälschungen
2. Hat sie mir schlicht zuviele Übersetzungsfehler
3. Fehlen mir bei der Bibel und den meisten Christen zuviele echte Werte "mitgefühl, feinfühligkeit, verantwortungsbewusstsein und menschenfreundlichkeit.
Gott, dass göttliche in uns, nämlich unsere seele ist die reine liebe. Ich bin sicher, dass wir im himmel auch hitler etc. Wiederfinden.
Die Bibel, und das was da i Gott mehr

Von Arthur H. am .

Grüße euch alle miteinander.
Die 9. Lüge (Geistlich ist besser als weltlich)
Ist ja eigentlich die Wahrheit.
Wir können die Bibel so drehen und wenden, das wir unser Leben entschuldigen können.
Oder wir sagen: "HERR Jesus gib mir ein neues und ungeteiltes Herz, dass deinen Willen jeden Tag tun möchte, verwandle mich in einen neuen Menschen, der jetzt nur noch zu deiner Ehre lebt."
Dann leben wir auch anders.
Jesus sagt im Johannes 3, dass wir vom neuen geboren werden müssen.
Wenn diese mehr

Von Manfred C. am .

Jesus sagte dass niemand Gottes Stimme hörte.Es gibt keine Beweise dass Gott mit Moses & Co gesprochen hat.Wenn der heutige Papst sagt dass Gott mit ihm sprach,dann werden millionen Christen das für bare Münze nehmen.Damals waren die Menschen noch leichtgläubiger weil es an Komunikation fehlte.

Von Ernst am .

Alles ist Gottes Schoepfung. Auch jene Menschen die klugscheissen. Wir haben Rechte und wir haben Pflichten Gott gegenueber, aber wir kommen unseren Pflichten nicht nach, schreien aber dann nach Gott, wenn wir etwas sehen was uns ungerecht erscheint, von wegen..Ohhhh..wie kann Gott nur sowas zulassen? Gott laesst alles zu. In der Regel ist es so das jene Menschen die nicht an Gott glauben, viel Schaden anrichten. Uebrigens heisst an Gott zu glauben, nicht nur zu glauben, sondern um seine mehr

Von M.P. am .

"Christsein basiert auf der Bibel."
Leider geben sie hiermit schon eine Philosophische Aussage vor, um ihren Artikel zu stützen, die keinerlei wahrheitlichen Wert besitzt !
Christsein ist in der Bibel nicht definiert !
ERF als Sender ist mein Sender. Aber dieser Artikel hier hätte besser in die christl. Bildzeitung gepasst, also ins pro-medienmagazin/Idea.

Von Roland P. am .

Ich möchte nur kurz "pauschal " sagen, daß einige Aussagen zu "Pauschal " sind !
Eines steht fest: Mit Gott, Jesus und dem Heiligen Geist kann man über alles reden ! Ergebnisoffen! "Dein Wille geschehe !"

Von Michael G. am .

Na da ist ja genug Stoff zum Auseinandersetzen und Diskutieren..
Ganz gehe ich da nicht kritiklos mit um; 6, 7, 8 & 10 machen mir Probleme. Wo Gott Menschen beruft - begeben sich sagenhafte Dinge - Denk mal an den ERF. Was der Mensch sät wird er ernsten - das ist oft mit Unfällen genauso. Und das sich ein Mensch nicht ändert wenn er (7&10) Gottes Geist erlebt - ist für mich aber nachweisbar.
Also ganz der Meinung Gott kennt jetzt schon das Ende von mir - ich werde gelebt - kann ich nicht mehr

Von Tim.T am .

Ich finde den Beitrag gut erklärt. Es stimmt leider , das es als Christ keine Garantie dafür gibt, das man gut durchs Leben kommt und keine Probleme, Schwierigkeiten usw hat. Gott hat uns aber Versprochen nie zu verlassen.

Von Johannes W. am .

Danke an Alle für ihre interessanten Beiträge. Sehr
hilfreich für weitere Überlegungen und Diskurse.

Von Ralf M. am .

Sorry Herr Mandt, aber Politik hat mit Glauben absolut nichts zu tun. Insofern sollten Sie dort keine Beziehung herstellen, die einem Nichtchristen suggeriert, er würde schon selig sein, wenn er doch nur einem Flüchtling hilft. Da sollten Sie vielleicht noch einmal inder Bibel lesen, was Glaube ist. Liebe Grüße Ralf

Von Die Redaktion am .

Sehr geehrter Matthias,
wenn alle Muslime, Juden und Christen schlechte Menschen sind, bleiben nicht mehr viele Menschen übrig. Und wie viele Christen kennen Sie persönlich, dass Sie ein solches Urteil fällen können? Mit wie vielen Christen haben Sie auf respektvolle Art und Weise gesprochen oder sich ausgetauscht? Und was sagen Ihre Aussagen wie Ihre über Sie aus - wenn Sie so über andere Menschen denken?

Von Matthias am .

Alle die an Gott glauben haben ziemlich hart einen an der Waffel... Die Kirche mit ihrer Bibel sollte ins Ginnuess-Buch der Rekorde , für die Älteste und Größte lüge aller Zeiten... Ich Glaube an Matumba der Schlächter... er wird alle Ungläubigen fressen wenn sie sterben vor allem jeden Christen (Christen sind für mich die absolut schlechtesten Menschen überhaupt... neben Muslime und Juden... Sie sind für Milliarden von Toten verantwortlich in denn Letzten 3000 Jahren)... Ihr tut mir wirklich alle leid!!!!

Von Martin Mandt am .

Teil 3:
Und weil die Auferstehung von Jesus ein ebenso gut bezeugtes historisches Ereignis ist, wie der Rest des Evangeliums, hat das Konsequenzen für alle Menschen – denn Jesus blieb nicht tot. Noch etwas Wunderbares, in einer Reihe von Dingen, die den menschlichen Verstand übersteigen. Vielleicht sind es diese Dinge, die die denkfähigen Menschen dazu verleitet, das alles als Märchen abzutun. Aber bedenken Sie Ihren eigenen Satz:
„Der Mensch hat einen freien Willen und er darf tun und lassen mehr

Von Martin Mandt am .

Teil2
Gottes Geschöpfe sind perfekt – gucken Sie sich nur das Wunder einer Geburt an – ist das kleine Wesen etwa nicht perfekt, im wahrsten Sinne des Wortes wunderbar? Böses zu tun war ganz allein die Entscheidung des Menschen – und das brauchen Sie keinem Kind beibringen – da kommt es ganz allein drauf.
Sünde ist keine Tat, sondern der Zustand, der aus diesen Taten resultiert. Es ist „die Ernte von dem (…), was sein tun energetisch“ ausgelöst hat! Sünde ist die Trennung von Gott. Und um diese mehr

Von Martin Mandt am .

Hallo Werner,
vielen Dank für Ihren Leserbrief, auf den ich gern antworte. Zuerst möchte ich Ihren letzten Satz aufgreifen, denn er stimmt! Gott hat nie Religion gebraucht, aber die Religion benutzt Gott für ihre Zwecke. Das Christentum ist deswegen eigentlich keine Religion. Denn Religion fordert immer, dass man einen Gott zufriedenstellen muss. Dass man sich seine Erlösung verdienen muss. Das ist aber bei Jesus ganz anders. Das steht in dem „Märchenbuch“, das ich Bibel und Gottes Wort mehr

Von Werner am .

Leider ist die etse Lüge gleich oben zu lesen, Die Bibel wäre Gottes Wort! Das ist Schwachsinn nd nachweislich falsch. Gespräche mit Gott drückt es so schön aus, diejenigen die die Bibel geschrieben haben, haben jesus ja gar nicht mehr erebt!!
Alos dieses Bibel Märchen ist nur für ganz einfache Gemüter. Die 2. größte Lüge, das wir alle Sünder wären!? Wie dämlich ist das denn? Gott schcikt unperfekte Wesen auf die Welt, die sich gleich von Anfang an Schuldig fühlen müssen? Und er muß extra Jesus mehr

Von Maria am .

Sagen wir mal so: "Ich glaube an einen gerechten Gott. Er ist die Liebe und Gnade pur, dennoch kann er die Menschen zurechtweisen nach seinem Gutdünken. Denken wir nur mal an Saul oder König David.

Von Andreas R. am .

Es ist schon fast bewundernswert, wie viel Energie so Mancher, wie z.B. Marc, darauf ver(sch)wendet, den Gott der Bibel zu widerlegen. Doch der Behauptung, es handele sich um "schlechte Hypothesen" kann man entgegensetzen, dass unser Gott kein Produkt prä-antiker Literatur ist, aus einer Zeit, in der Menschen versuchten, ihre Ängste und Wünsche in eine erfundene Gestalt zu projizieren. Der Gott der Bibel ist (und war) immer ein Gott der Begegnung. Einer, der auf die Menschen zu geht und der mehr

Von Martin Mandt am .

Ich finde es ja fast schon gut, wie mir hier die Worte im Mund herumgedreht werden. Mich als naiv und dumm hinzustellen, fällt Ihnen leicht, weil Sie meinen, Gott gäbe es nicht, nur, weil er sich weder beweisen, noch widerlegen ließe. Ich halte es gern mit Paulus:
1Kor 1,ab 27:
Sondern was töricht ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, damit er die Weisen zuschanden mache; und was schwach ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, damit er zuschanden mache, was stark ist; und was gering ist vor mehr

Von Marc am .

Alle angesprochenen Punkte gehen von der falschen Prämisse aus, dass es den in der Bibel behaupteten Gott mit den ebenfalls nur behaupteten Eigenschaften tatsächlich gibt. Folglich können alle Aussagen, die auf dieser (schlechten) Hypothese beruhen, ebenfalls nur (schlechte) Hypothesen sein.
Oder, um in der biblischen Sprache zu bleiben: Hier hat einer versucht, den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben.

Von Martin Mandt am .

Vielen Dank für Ihre Kommentare. Ich möchte kurz zu einigen Stellung nehmen:
1. Markus: In einer patriarchischen Welt war es leider üblich, Männer nicht zu bestrafen, die Frauen jedoch immer. Das zeigt an der Geschichte auch, dass Jesus ein moderneres Frauenbild hatte, als üblich und dass es bis heute hineinreicht. Es waren Frauen, die zuerst von der Auferstehung berichteten ;-) Vielleicht konnte sich der Mann aber einfach nur besser wehren. Und: Sie wurde ja in Flagranti erwischt - es müssen mehr

Von Andreas R. am .

Vielen Dank für diesen Artikel! Hier wurden wirklich einige wichtige Grundsätze zusammengefasst! Ich hoffe, ich darf ihn zur Arbeit innerhalb unserer Gemeinde weiter verwenden!?
Noch etwas an den Mitkommentator Markus:
Ich habe mehrere Bibelübersetzungen verglichen. In Johannes 8 steht ausdrücklich, dass die Ehebrecherin "auf frischer Tat" ertappt wurde. Und der Gesamtkontext zeigt, dass Jesus dies auch wusste. Er verlangte nicht, dass die Zeugen mit der Steinigung beginnen sollten sondern mehr

Von Sophia am .

Ich kann wohl Sämtlichen zustimmen aber einen Absatz verstehe ich jedoch nicht:
"Wer aber mutwillig sündigt und meint, Gott wird mir das schon vergeben, könnte entsetzt sein, dass Gott dieses Verhalten nicht toleriert und mutwillige Sünden eben nicht vergibt. Fordern Sie Gott nicht heraus."
Mir ist mutwillige Sünde nicht unbekannt. Allerdings dachte ich mir danach, dass es ziemlich dumm von mir war, so wie wenn eine Mutter zu einem Kind sagt "Fass nicht auf die heiße Herdplatte" und das Kind das trotzdem macht...

Von Markus am .

Lieber Herr Mandt, was die Ehebrecherin betrifft dürfen Sie nicht vergessen, dass es keine zwei Zeugen gab, die dies wirklich bezeugen konnten! Es wurde nur BEHAUPTET, sie wäre beim Ehebruch erwischt worden! Von daher war eine Verurteilung gar nicht möglich! Und wo war der Mann, mit dem sie Ehebruch getrieben haben soll?

Von Alfred A. am .

Danke, ich habe diese 10 Lügen gern gelesen und bedacht. Sich mit guten Gedanken befassen ist immer gut.

Von Stevan am .

Danke HR.Mandt und an das ERF.medien team für diesen Artikel
Vieles von meiner eigenen Meinung finde ich hier wieder .der Herr heilt uns gerne und hilft uns gerne
Der Herr ist treu .heißt aber nicht das
er unser aufziehmänchen ist

Von Klaus M. am .

sehr gut

Von Carina S. am .

Lieber Herr Mandt,
Vielen Dank für den Artikel. Er hat mir die Augen geöffnet.
Einen schönen und gesegneten Tag wünsch ich Ihnen und dem ERF Team.

Von Thomas E. am .

Sehr geehrter Herr Mandt den Artikel über die 10 Glaubenslügen habe ich gelesen und meine Meinung Zum Ende sind auf Gottes Gnade angewiesen Mein Leitsatz ist :"Als Christ ist nicht besser sondern besser in einer besseren Lage". Durch den Glauben an Jesus Christus.


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