Christ und Single

Ohne Partner glücklich sein

Zwei Single-Frauen über 40 verraten, was ihnen hilft, auch ohne Partner zufrieden und glücklich zu leben. Ein Interview.

Elke und Ruth1 sind beide über Vierzig, haben keinen Partner – und sind doch zufrieden und glücklich mit ihrem Leben. ERF Online hat die beiden Frauen gefragt, wie es dazu kam und wie sie mit den unangenehmen Seiten ihres Singlelebens oder der ungestillten Sehnsucht umgehen. Ruths vollständige Geschichte können Sie darüber hinaus im Artikel „Gräfin gesucht – König gefunden“ nachlesen.

ERF Online: Vielen fällt es schwer, ohne Partner oder Partnerin glücklich zu sein. Was ist Ihr Geheimnis?

Ruth: Bei mir geht dieses Geheimnis über Jesus. Ich habe viele Kämpfe wegen meiner Partnerlosigkeit hinter mir. Das schildere ich ja auch in meinem Erfahrungsbericht. Aber seit Jesus mir dieses Bild geschenkt hat, in dem ich mich als Königin gesehen habe, hat sich alles bei mir verändert. Ich bin wirklich bei Jesus angekommen. Das klingt superfromm, aber ich merke wirklich: Alles, was ich brauche, bekomme ich bei ihm. Das ist vom Kopf in meinem Herzen angekommen. Er hat mich von der Sehnsucht nach einem Partner befreit und ist an diese Stelle getreten.

Elke: Ich würde nicht sagen, dass es ein Geheimnis gibt. Bei mir war es eher eine Entwicklung. Als junge Erwachsene war bei mir der Wunsch nach Familie und einem Ehepartner natürlich vorhanden. Ich hatte auch mehrere Bekanntschaften. Im Endeffekt passte es aber nicht. Trotzdem habe ich weiter gewartet. Es gab zum Beispiel ein Stadium, in dem ich mir bestimmte Sachen für die Wohnung noch nicht gekauft habe, weil ich sie gemeinsam mit einem Partner aussuchen wollte. Bis ich gemerkt habe, dass ich so immer in einem Provisorium lebe. Das wollte ich nicht. Also habe ich mich eingerichtet, wie es mir gefallen hat. Dann habe ich angefangen, Dinge zu tun, von denen man üblicherweise denkt, das macht man nicht allein: Ins Kino oder Spazieren gehen. Wenn ich ins Kino gehen wollte, habe ich Leute gefragt und wenn sie nicht konnten, bin ich alleine gegangen.

Ein Mann wäre maßlos überfordert

ERF Online: Das heißt, Sie sind sehr rational an das Thema herangegangen?

Elke: Nein. Ich habe Sachen erlebt, habe sie durchdacht, mit Gott darüber gesprochen und dann meine Schlüsse daraus gezogen. Ich glaube, an der praktischen Umsetzung scheitert auch vieles. Ich bin zum Beispiel nicht alleine spazieren gegangen, weil ich Angst hatte, was die anderen über mich denken. Für mich war es in dieser Situation wichtig, den Mut zu haben und zu sagen: Zum einen bin ich nicht alleine, weil Jesus mit dabei ist und zum anderen gehe ich jetzt einfach los, lasse die anderen denken, was sie wollen und genieße das.

Ein Knackpunkt steht für mich auch in der Aussage aus 1. Mose 3,16, wo Gott zu Eva sagt: „Du wirst dich nach deinem Mann sehnen, doch er wird über dich herrschen.“ Ich glaube, es steckt in Singlefrauen drin, dass sie eine ganz tiefe Sehnsucht nach einem Mann haben und alles Mögliche anstellen, um einen Partner zu finden. Wenn sie dann einen haben, merken sie, dass eine Partnerschaft auch Einschränkungen bedeutet und sie mit diesem „Herr sein“ konfrontiert werden. Manche Frauen erleben das zum Beispiel deutlich, wenn die Männer ihre Bedürfnisse nicht respektieren. Und auch in einer guten Ehe kann ein Mann seiner Frau nicht immer das geben, was sie sich wünscht. Für mich ist es deswegen auch ein Ansatzpunkt zu sagen: Jesus ist mein Herr und er lebt das völlig anders: Er fördert mich und gibt mir Geborgenheit. Außerdem begegnet Jesus mir auf eine so schöne, tiefgehende wertschätzende Weise, wie es kein Mann kann. Wenn ich das von einem Mann erwarten würde, würde ich ihn maßlos überfordern. Das gilt für Verheiratete und Unverheiratete gleichermaßen.

ERF Online: Für viele ledige Christinnen klingt es fast schon zynisch, wenn man sagt, dass Jesus die innere Sehnsucht besser ausfüllen kann als ein Mann. Viele können das nicht fassen oder haben das noch nie so erlebt. Was würden Sie diesen Frauen raten?

Ruth: Es ist zum einen wichtig, Jesus gegenüber ehrlich zu werden und ihm zu sagen, wonach wir uns sehnen. Zum anderen haben wir oft unsere eigenen Vorstellungen und denken, das sei Gottes Wille für uns. Aber vielleicht hat Gott noch einen anderen Plan oder möchte uns an den Punkt bringen, an dem wir die Partnerfrage völlig loslassen. Dafür sollten wir offen sein. Ich weiß, dieser Ratschlag ist nicht sehr praktisch, aber bei mir war das so. Wenn ich mir mein Leben anschaue, waren die Zeiten die besten, in denen ich nicht nach einem Mann gesucht habe. Da habe ich im Hier und Heute in Jesus geruht. Anstrengend und schwierig wurde es immer dann, wenn die Partnersuche erneut losging, weil ich unter Umständen eine neue Enttäuschung erlebt habe.

Elke: Jesus so zu erleben, ist ein Geheimnis und jeder muss seinen Weg dorthin finden. Für mich war ein Mosaiksteinchen auf diesem Weg das Buch „Die Fünf Sprachen der Liebe“. Ich habe dabei festgestellt, dass meine Liebessprache die der Beziehung und der gemeinsam verbrachten Zeit ist. Das macht es mir natürlich leichter, weil ein Grundbedürfnis für mich durch normale Freundschaften gestillt wird. Wer die Liebessprache Zärtlichkeit hat, hat es schwerer. Er muss Wege finden, wie er Zärtlichkeit ausdrücken kann, ohne Grenzen zu überschreiten.

ERF Online: Ist es ein Geschenk von Gott, wenn jemand an den Punkt kommt, dass er sein Single-Sein so annehmen kann wie Sie?

Elke: Für mich war es auf jeden Fall ein Geschenk, als ich kapiert habe, dass ich ohne Partner kein Mangelwesen bin, sondern dass Gott mich liebt und anerkennt. Es hat viel ausgemacht, als ich verstanden habe, dass ich mir nicht einen gewissen Status erkämpfen muss, indem ich beruflich erfolgreich bin oder eben eine Partner und Kinder habe.

Ruth: Als Gott mir durch das Bild von der Königin gezeigt hat, wie sehr er mich wertschätzt, war das auch für mich definitiv ein Geschenk. Theoretisch habe ich das vorher auch schon gewusst. Doch diese Situation war der Knackpunkt, bei dem Jesus es geschafft hat, mit dieser Wahrheit in meinem Herzen anzukommen. Bildlich gesprochen saß ich vorher auf einer Schatzkiste und war mir ihres Wertes nicht bewusst. Diese Schatzkiste ist aufgegangen. Daher habe ich es total als Geschenk gesehen, dass ich gemerkt habe, ich bin mit meiner Suche und meiner Sehnsucht angekommen.

„Der größte Druck kommt von einem selbst.“

ERF Online: Bekommen Sie manchmal von Ihrem Umfeld gespiegelt, dass Sie irgendwie komisch sind, weil Sie keinen Partner haben?

Das zweite Gedeck kann zum Symbol der Einsamkeit oder der Gegenwart Gottes werden. (Bild: savensail / sxc.hu)

Ruth: Wir leben mittlerweile auch im christlichen Kontext in einer Zeit, wo es nicht mehr so schlimm ist, wenn man partnerlos ist. Ich glaube, der größte Druck diesbezüglich kommt von einem selbst und nicht von außen. Es ist gut, sich davon zu befreien. Als ich das erste Mal alleine im Urlaub war, war es zum Beispiel ganz komisch, im Restaurant alleine zu sitzen. Ich hatte das Gefühl, dass mich alle seltsam anschauen und negativ über mich denken, weil ich alleine bin. Dabei haben sie das vermutlich gar nicht getan. Und selbst wenn andere schlecht denken – es ist, wie Elke gesagt hat: Ich habe mich entschieden, das zu tun, es ist mein Leben, und ich werde das Beste daraus machen.

ERF Online: War es beim nächsten Urlaub alleine einfacher für Sie?

Ruth: Ja, weil ich wieder in das gleiche Hotel gefahren bin und zum Beispiel schon wusste, dass im Speisesaal diese Situation auf mich zukommen würde. Im letzten Jahr habe ich durch eine Lappalie und durch einen Diebstahl ein Schweizer und ein Würzburger Ehepaar kennengelernt, mit denen ich jetzt befreundet bin und die ich auch dieses Jahr im Urlaub wieder getroffen habe.

ERF Online: Nun reist aber nicht jeder gerne alleine oder schließt leicht Kontakte.

Ruth: Ich kann verstehen, wenn jemand sagt, dass er nie alleine reisen würde. Dann gibt es aber immer noch die Möglichkeit - und das finde ich ganz wichtig für Alleinstehende -, dass man Freunde hat und vielleicht mit ihnen in Urlaub fährt. Ich finde es sehr hilfreich, einen Freundeskreis und eine christliche Gemeinde zu haben, da man sich in einer Gemeinschaft nicht so einsam fühlt. Und zumindest für mich ist es gut, eine beste Freundin zu haben, mit der ich meine Tiefen teilen kann. Diese Freundin ist übrigens verheiratet und unsere Beziehung klappt trotzdem super oder vielleicht gerade deswegen. Ich kann von ihr ganz viel lernen und sie sieht, wie es ist, als Single zu leben. Ich bekomme bei ihr auch mit, dass es nicht nur leicht ist, verheiratet zu sein. Wenn ich sehe, wo Paare zu kämpfen haben, bin ich auch wieder dankbar für das, was ich habe. Es ist gut, mal über den Tellerrand zu schauen.

ERF Online: Wird es ab 40 noch einmal schwieriger, mit der Situation umzugehen? Gerade für Frauen wird der Wunsch nach Kindern dann immer unwahrscheinlicher.

Ruth: Ich bin Ende Vierzig und musste mich von dem Thema Kinder verabschieden. Das war ein schmerzhafter Prozess. Wobei eine Partnerschaft ja weiterhin möglich ist.  

Elke: Realistisch gesehen, wird die Auswahl für einen Partner geringer. Auch deswegen ist dieses Alter eine Hürde. Es kostet Kraft, sich dieser Realität immer wieder zu stellen. Mir hat bei diesem Prozess der Austausch mit Freunden geholfen, die in einer ähnlichen Situation waren.

Der totale Absturz der Gefühle bleibt aus

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ERF Online: Gibt es Momente, in denen es Ihnen schwer fällt, keinen Partner zu haben?

Ruth: Klar, die kommen immer wieder. Gerade wenn ich mir einen Liebesfilm anschaue, ein verliebtes Pärchen sehe oder alleine auf einer Hochzeit bin. Aber dann komme ich auch wieder an den Punkt, an dem ich denke, dass mein Wunsch nach einem Partner in Gottes Hand ist. Seit Jesus mir das Bild von der Königin geschenkt hat, erlebe ich keinen totalen Absturz mehr, weil ich mit meinen Sehnsüchten bei ihm angekommen bin. Ich hätte nichts dagegen, einen Partner zu finden. Aber trotzdem ist es gut, so, wie ich jetzt lebe. Ich bin innerlich viel ruhiger geworden.

Elke: Es gibt Momente, in denen es schön wäre, wenn jemand da wäre. Gerade wenn viel los war und ich alleine in meine Wohnung komme und gerne mit jemandem reden würde, telefonisch aber niemanden erreiche. Meistens dauert es dann eine Weile, bis ich mich daran erinnere, dass Jesus da ist und ich die Dinge mit ihm besprechen kann. Dann werde ich auch ruhiger. Das ist das Schöne an der Beziehung mit Jesus, dass er diese Grundsehnsucht stillt. Ähnlich wie Ruth würde ich sagen, dass diese Ausreißer nach unten nicht mehr so groß sind. Ich erlebe auch viel Schönes und entdecke, wie reich Jesus mein Leben macht.

Ruth: Elke hat gerade die leere Wohnung erwähnt. Ich wollte für mich sichtbar machen, dass Jesus da ist. Deswegen habe ich begonnen, immer für ihn beim Essen mitzudecken und einen Stuhl hinzustellen. So mache ich mir bewusst, dass er dort wirklich sitzt. Ich heiße ihn damit willkommen. Das erfüllt mich und hilft mir sehr. Ich habe das schon so verinnerlicht, dass ich mich fast nicht mehr einsam fühle. Jesus wohnt in meiner Wohnung.

ERF Online: Das klingt für viele ziemlich abgedreht, auch wenn sie Christen sind. Wie kann man Jesus so real erleben, dass klar ist: Er ist da und ich bin nicht alleine?

Ruth: Ich praktiziere seit vier Monaten etwas, das ich jedem empfehlen kann. In 1. Thessalonicher 5, 16-18 steht, dass wir Gott allezeit anbeten sollen. Diese Bibelstelle hat dazu geführt, dass ich mir einen Wecker angeschafft habe, den ich am Körper trage und der alle zehn Minuten vibriert. Dann nehme ich mir kurz Zeit und rede mit Gott. Ich sage ihm, wie toll ich ihn finde oder wofür ich dankbar bin. Ich nenne in dieser Zeit kein einziges Gebetsanliegen. Das mache im abends. Seit dem habe ich eine viel intensivere Beziehung mit Jesus und merke auf einmal, wie ich von mir wegschaue und Gott die Möglichkeit hat, zu mir zu reden. 

Elke: Wenn es mir als Teenie schlecht ging, weil ich lernen musste, während andere sich verabredet haben, habe ich die Gitarre genommen und angefangen, Gott zu loben. Das war und ist für mich ein Geheimnis, um von mir und meinen Bedürfnissen wegzuschauen und nicht selbstmitleidig zu werden. Dabei fühle ich mich nicht immer gleich gut, aber es hilft mir, auf Gott zu schauen und dadurch wirklich ganz andere Perspektiven geschenkt zu bekommen.

Ruth: Ich glaube, das Geheimnis ist wirklich Anbetung. Versuche mal, Gott anzubeten und  gleichzeitig etwas zu kritisieren. Das gelingt nicht wirklich gut. Gott kennt meine Sehnsucht, aber ich überlasse sie ihm und bete ihn stattdessen an. Gott hat uns auf Partnerschaft hin geschaffen, aber er wird wissen, warum ich bis jetzt noch keinen Partner habe. Vielleicht hat er mit mir noch etwas vor, für das es besser ist, wenn ich alleine bleibe. Dann bin ich gerne dazu bereit.

ERF Online: Vielen Dank für das Gespräch!


1 Die vollständigen Namen der beiden Interviewpartnerinnen sind der Redaktion bekannt.

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Kommentare

Von Kerstin am .

Liebe Schwestern im HERRN,
ich danke Euch beiden für Eure Offenheit und diese Worte, die mir auch immer wieder Kraft und Trost spenden:
"Gott liebt mich so, wie ich bin."
Ob ich nun verheiratet oder verwitwet bin, ledig oder geschieden, Gott weiß, warum es so ist.
Er allein weiß auch, was am besten für mich ist.
Ich vertraue mich Jesus auch jede Nacht an und bin froh, dass ich mit ihm über alles reden kann - so wie mit einem Bruder.
Ich wünsche Euch beiden weiterhin alles Liebe und Gute sowie Gottes Segen.

Von Ruth am .

@Lisa:
Liebe Lisa,
das freut mich, dass dich der Artikel ermutigt hat. Gern gebe ich dir die Infos zum Wecker:
Unter dieser Adresse hier kannst du den Wecker bestellen: http://www.gymboss.de/gymboss/index.html
Ich wünsche dir viele schöne Erfahrunge mit Gott. Herzlichst Ruth

Von Lisa am .

Hallo Ruth!
Danke vielmals für das, was du geschrieben hast. Ich habe schon viel über dieses Thema nachgedacht, und bin gespannt, was Gott aus meinem Leben machen wird. Jedenfalls hast du mich sehr ermutigt, und ich schreibe dir weil ich ganz gerne wissen würde, was das für ein toller wecker ist, den du da hast. Weil genau das versuche ich auch- durchgehend mit Gott verbunden zu bleiben! Das ist das allerbeste. Mit dem Ding dass einen alle 10min an Gott erinnert, geht das sicher noch leichter, mehr

Von Maria am .

ja, ich glaube auch, dass das Singledasein eine Berufung sein kann. Ich denke da an die Diakonissen, die diesen Schritt ganz bewusst tun, um ganz Jesus zu dienen, in dem sie für viele Menschen zum Segen werden.
Danke an Elke und Ruth für ihre Offenheit, die anderen Single sehr hilft.

Von Anja am .

Die Schlussfolgerung meines Vorredners finde ich sehr interessant, aber in meiner Bibel steht das ich wenn ich zu Jesus gehöre mit allem gesegnet bin ( Eph 1:3) und das mein himmlischer Vater mir alles schenken wird bzw. vorenthalten wird. (Rö 8:32)
Ich glaube ehr, dass das Singledasei eine Berufung ist (vgl.1.Kor 7:33ff). Damit sage ich nicht, dass es einfach ist in dieser Berufung zu leben, bzw. in diese Berufung zu kommen. Nein, es ist wie mit jede andere Berufung auch, wir werden im mehr

Von Jan am .

Der Mann möchte hier bei uns nicht mehr das Kreuz tragen und die Frau nicht mehr dem Mann dienen. Das waren aber die von Gott gegebenen Aufgaben. Weil beide das möglichst vermeiden, gibt es auch nicht mehr viel Segen von Gott und immer mehr Singles.
Wir sollten an der Stelle nicht vergessen, im Verhältnis zwischen Mensch und Gott ist Gott der Begtrogene.
Das ist sicher nicht der einzigste Blickwinkel zu dem Thema, aber doch ein wichtiger.


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