Bibel

Akte Jesus: Die Augenzeugen im Kreuzverhör

Cold-Case Ermittler prüft Evangelien: Sagen ihre Schreiber die Wahrheit?

Der britische Autor und Philosoph C. S. Lewis hat es auf den Punkt gebracht: „Wenn das Christentum falsch ist, ist es bedeutungslos. Wenn es wahr ist, ist es von unendlicher Bedeutung. Eines kann es nicht sein: Mittelmäßig bedeutsam.“ Als J. Warner Wallace anfing, sich mit dem christlichen Glauben zu beschäftigen, stellte sich ihm die Frage: Wie sollte er herausfinden, ob es wahr ist oder nicht? Wallace ist ein amerikanischer sogenannter Cold-Case Detective. Er löste Mordfälle, die für Jahrzehnte rätselhaft blieben. Sein ganzes Leben dreht sich um Beweise.

Als Wallace eines Tages mit dem Fall „Jesus“ konfrontiert wurde, erwachte sein Ermittler-Instinkt. „Wir würden bei einer Gerichtsverhandlung niemals vor die Geschworenen treten und sagen: ‚Wir haben schon viele kriminelle Typen gesehen und der hier ist ganz bestimmt einer von der Sorte. Wir wissen einfach, dass er ein Mörder ist.‘ Man braucht sehr gute Beweise, um ein Verbrechen wie Mord jenseits eines begründeten Zweifels zu belegen. Für mich war klar: Wenn ich mein ganzes Leben für den Glauben an Jesus hingeben soll, brauche ich genauso gute Belege dafür.“ In unserem ersten Artikel hat Warner Wallace seinen Weg zum Glauben beschrieben. Im zweiten Artikel haben wir uns einige seiner Ermittlungsmethoden beispielhaft angeschaut. In diesem abschließenden Artikel stellen wir weitere Erkenntnisse des Cold-Case Ermittlers vor. Am Schluss formuliert Wallace einen dringenden Appell.

J. Warner Wallace: „Wenn ich mein ganzes Leben für den Glauben an Jesus hingeben soll, brauche ich genauso gute Belege dafür.“

 

Widersprüche in den Evangelien?

Nach intensiven „Ermittlungen“ war Wallace überzeugt, dass die Evangelien von Zeitgenossen Jesu geschrieben wurden. Aber hatten diese Männer vielleicht einfach nur eine blühende Fantasie? Oder noch schlimmer: Führten die Evangelisten ihre Mitmenschen wissentlich hinters Licht? Früh fiel Wallace auf, dass die Evangelien nicht in allen Punkten miteinander übereinstimmten. Ausgerechnet diese scheinbaren Widersprüche gaben ihm den ersten Anhaltspunkt für die Glaubwürdigkeit der Berichte. „Wenn mir zwei Leute genau die gleiche Geschichte erzählen, ist das verdächtig. Das heißt, dass sie sich abgesprochen haben. Vielleicht für den Zweck, mir Sand in die Augen zu streuen.“

Einmal fuhr Wallace zu einem Tatort und musste mit Entsetzen feststellen, dass die Beamten die Zeugen in ein Polizeiauto gesetzt hatten, weil es begonnen hatte zu regnen. Dieser Akt der Freundlichkeit hätte Wallace‘s Fahndung ruinieren können, denn so hatten die Zeugen Zeit, ihre Beobachtungen untereinander abzugleichen. Selbst wenn dahinter kein böser Wille steckt, ist das für den Ermittler eine Katastrophe. Er möchte die chaotischen, puren und unbeeinflussten Eindrücke der Zeugen hören. Scheinbare Widersprüche fußen auf den unterschiedlichen Perspektiven der Augenzeugen (sowohl räumlich als auch persönlich). Und das ist sogar gut: „Die Ungereimtheiten liefern mir wichtige Anhaltspunkte“, erklärt Wallace.

Evangelien fügen sich wie ein Puzzle zusammen

„Echte, verlässliche Augenzeugenberichte greifen ineinander wie die Teile eines Puzzles“, sagt Wallace. Oft komme es vor, dass ein Zeuge etwas erzählt, was scheinbar keinen Sinn ergibt. Erst der Bericht eines anderen Zeugen fügt etwas hinzu, das die Lücke ausfüllt. Wallace nennt das unbewusste Augenzeugenbestätigung („unintentional eye-witness support“).

Ein Beispiel aus den Evangelien: Matthäus berichtet in seinem Evangelium wie Jesus vor Kaiaphas verhört wird. Die Hohenpriester und Mitglieder schlugen ihm ins Gesicht: „Dann spuckten sie Jesus ins Gesicht und schlugen ihn mit den Fäusten. Und einige prügelten auf ihn ein mit den Worten: „Prophezeie uns, du Christus! Wer hat dich gerade geschlagen?“ (Mt 26,68) Wieso sollte Jesus „weissagen“, wer ihn schlug? Sie standen doch direkt vor ihm und Jesus hätte nur auf den Angreifer zeigen müssen. Matthäus ist wahrscheinlich gar nicht aufgefallen, dass er ein wichtiges Detail vergessen hat. Erst durch den Parallelbericht aus dem Lukasevangelium ergibt die Szene Sinn: „Sie verbanden ihm die Augen, dann schlugen sie ihn und fragten: ‚Nun, du Prophet, wer hat dich wohl gerade geschlagen?‘“ (Lukas 22, 64) Jesus konnte nichts sehen, weil ihm die Augen verbunden waren. Hätten wir nur das Matthäusevangelium, würde diese Stelle verwirrend bleiben (viele erste Christen hatten zunächst tatsächlich nur das Matthäusevangelium).

Ein anderes Beispiel: Alle vier Evangelisten berichten von einem Ereignis, bei dem Jesus auf wundersame Weise 5000 Menschen mit nur fünf Gerstenbroten und zwei Fischen satt bekommen haben soll. Jesus wandte sich zuvor mit einer Frage an die Jünger. Nur Johannes benennt den konkreten Jünger, den Jesus ansprach: „Philippus, wo können wir so viel Brot kaufen, dass all diese Menschen zu essen bekommen?“ (Johannes 6,5) Warum wendet sich Jesus an den sonst eher unbeteiligten Philippus? Warum fragt Jesus nicht einen der üblichen Wortführer wie zum Beispiel Petrus? Und wieso mischt sich Andreas in die Szene ein und versucht eine Antwort zu geben? Auch hier hätte es profiliertere Jünger wie zum Beispiel Jakobus gegeben. Für eine Antwort müssen wir uns zwei weitere Stellen anschauen, die in Kombination das Rätsel lösen. Lukas erwähnt anders als Johannes nicht, wer die Frage stellte. Er versorgt uns aber mit einem anderen Detail, nämlich, wo Jesus und seine Jünger sich zu diesem Zeitpunkt aufhielten: „Er zog mit ihnen in die Nähe der Stadt Betsaida.“ (Lukas 9,10).

Das reicht immer noch nicht. Erst ein drittes Puzzleteil bringt Licht ins Dunkel. Johannes erwähnt an einer anderen Stelle, die nichts mit dem Wunder zu tun hat, dass Philippus und Andreas beide aus Betsaida stammten. Jetzt ergibt es Sinn: Jesus wendet sich konkret an sie, weil sie die Gegend kannten und wussten, wo die besten Einkaufmöglichkeiten liegen. Die verschiedenen Berichte fügen sich zusammen wie ein Puzzle, ohne dass die Schreiber dies beabsichtigten. „Das ist charakteristisch für glaubwürdige Zeugenaussagen“, erklärt Wallace. Später bemerkte er, dass er nicht als erstes diese Entdeckung gemacht hatte. Schon im 19. Jahrhundert hatten scharfsinnige Bibelkenner wie zum Beispiel J. J. Blunt hunderte solcher „unbewussten Übereinstimmungen“ in der Bibel gefunden.

Antike Quellen bestätigen die Evangelien

Über diese interne gegenseitige Bestätigung hinaus suchte Wallace nach externer Bestätigung für die Evangelien. Wallace erklärt das so: „Ich muss bei jeder Ermittlung nach irgendeiner Art unabhängiger Bestätigung für die Zeugenaussagen suchen. Wenn jemand sagt ‚Ich sah, wie er sich auf die Theke stützte‘ und ich dann einen Handabdruck auf der Theke finde, bestätigt das zumindest einen Teil der Aussage.“ Gibt es außerbiblische Quellen, die Teile der Evangelien bestätigen? Wallace wurde auf den antiken jüdischen Historiker Josephus Flavius aufmerksam. Er lebte ca. 37 bis 100 n. Chr. Und schrieb: „[...] dass zu der Zeit ein Mann war, der Jeschua genannt wurde, einen guten Lebenswandel aufwies und als tugendhaft bekannt war und viele Leute von den Juden und von anderen Völkern als Jünger hatte. Pilatus hatte ihn zur Kreuzigung und zum Tode verurteilt, aber diejenigen, die seine Jünger geworden waren, gaben seine Jüngerschaft nicht auf und erzählten, dass er ihnen drei Tage nach der Kreuzigung erschienen sei […].“

Josephus war kein Christ und legte Wert darauf, sich von christlichen Positionen zu distanzieren. Trotzdem bestätigt er einige Schlüsselaussagen der Evangelien. Wallace: „Aus seinem Text können wir schließen, dass Jesus gelebt hat, dass er ein weiser Lehrer war, unter Pontius Pilatus zum Tode verurteilt und gekreuzigt wurde und Anhänger hatte, die berichteten, dass er auferstanden sei.“ Noch ein Beispiel: Der samaritanische Historiker Thallus verfasste um 55 n. Chr. eine dreibändige Geschichte der ihm bekannten Welt. Zwar ist sein Werk verloren gegangen, durch Zitate anderer antiker Schreiber ist es aber zum Teil erhalten. Der christliche Chronist Sextus Julius Africanus schreibt, dass Thallus darin auch die Kreuzigung Jesu behandelte und von einer Finsternis und einem Erdbeben zu diesem Zeitpunkt berichtete, wie auch die Evangelien.

Thallus war kein Christ und wollte daher eine übernatürliche Deutung dieses Ereignisses vermeiden. Julius Africanus schreibt: „Diese Finsternis nennt Thallus im dritten Buch der Historien eine Sonnenfinsternis. Wie mir scheint, gegen vernünftige Einsicht.“ (In der Tat ist eine Sonnenfinsternis zur Zeit eines Passahfestes gar nicht möglich.) Der nicht-christliche Historiker erwähnt die Finsternis nur, um ihren übernatürlichen Ursprung zu widerlegen. Damit gibt er aber zu, dass sie stattgefunden hat.

Die Geschichte von der Auferstehung: Eine Verschwörung der Apostel?

Bibelkritiker versuchen oft, die Apostel als Verschwörer darzustellen. Nach der Kreuzigung hätten sie die Lüge von der Auferstehung ausgeheckt und verbreitet. „Wer denkt, dass es sich um eine Verschwörung handelt, hat einfach noch nie mit Verschwörungen gearbeitet“, stellt Wallace klar. Einmal verhörte er zwei junge Männer, die er verdächtigte, einen Mord begangen zu haben. Er trennte sie voneinander und knöpfte sich zunächst Charlie vor. Aus ihm war nichts herauszukriegen.

 Irgendwann sagte Wallace: „Charlie, dein Freund hat mir bereits erzählt, wo wir das grüne T-Shirt finden, das du letzte Nacht getragen hast. Wir beide wissen, dass ich das Blut des Opfers daran finden werde.“ Charlie blickte zum ersten Mal auf und Wallace erkannte sofort, dass er auf die Finte hereingefallen war. Er antwortete: „Vic lügt! Er hat mir das Shirt zum Geburtstag geschenkt, aber er trägt es selbst öfter als ich.“ Wallace bluffte, er hatte Vic noch gar nicht verhört. Alles was er hatte, war die Aufnahme einer Überwachungskamera. Die Gesichter der Täter waren nicht zu erkennen, nur dass einer ein grünes Shirt getragen hatte.

Aber mit der Information von Charlie ging er jetzt zu Vic und sagte: „Ich habe gerade mit Charlie gesprochen. Er hat mir erzählt, dass du das grüne Shirt öfter trägst als er und dass du das Opfer erstochen hast. Charlie ist bereit, gegen dich auszusagen.“ Vic sah sich von seinem Freund verraten und packte aus: Dass Charlie zugestochen hatte, aber auch er selbst im Mord involviert war, wo sie das Messer versteckt hatten und viele weitere Details.

Nicht nur Christen waren in der Geschichte bereit, für ihren Glauben als Märtyrer zu sterben. Die Männer, die die Flugzeuge in die Twin Towers lenkten, waren es auch. Was sagt das über die Wahrheit ihres Glaubens aus? „Überhaupt nichts“, sagt Wallace. Menschen sind bereit, für allerlei Dinge zu sterben, die sie womöglich fälschlicherweise für die Wahrheit halten. Anders als die Attentäter vom 11. September konnten Apostel definitiv wissen, ob ihre Behauptung richtig oder falsch ist. Denn sie bezog sich nicht auf Information von Dritten, sondern auf etwas, das sie selbst gesehen und angefasst hatten – oder eben nicht: Den auferstandenen Jesus.

Wallace resümiert: „Nach meiner Erfahrung sind Verschwörungen unglaublich schwierig aufrecht zu erhalten. Voraussetzung ist die kleinstmögliche Anzahl an Mitverschwörern, hervorragende Kommunikation untereinander, sehr enge persönliche Bindung, wie es normalerweise nur bei biologischer Verwandtschaft gegeben ist und ein Minimum an äußerem Druck.“ Keiner dieser Faktoren trifft auf die Jünger zu. Zwölf Verschwörer sind viel zu viele, ganz abgesehen davon, dass es in Wirklichkeit weit mehr waren.

Paulus sprach von 500 Augenzeugen, die noch zu seinen Lebzeiten die Auferstehung Jesu bezeugen konnten. Sie hätten die Verschwörung über einen viel zu langen Zeitraum aufrecht erhalten müssen. Sie waren ohne Kommunikationsmöglichkeiten verstreut von Nordafrika bis nach Indien und konnten nicht wissen, ob die anderen sie nicht längst im Stich gelassen hatten. Der Druck war gewaltig.

Aus frühkirchlichen Quellen wissen wir, dass alle Jünger bis auf Johannes grausame Märtyrertode starben. Petrus wurde in Rom kopfüber gekreuzigt, Philippus in Phrygien gekreuzigt, Nathanael in Armenien zu Tode gepeitscht: Die Liste ließe sich fortführen. „Und es gibt Männer wie Matthäus, die erst spät zu der Gruppe stießen und mit keinem der anderen verwandt waren. Matthäus wurde in Afrika zu Tode gefoltert. Und Sie wollen mir erzählen, dass er nicht von seinen Behauptungen abgelassen hätte, um sein Leben zu retten?“

Fall gelöst! Und jetzt?

Nach diesen und vielen anderen Untersuchungen kam Warner Wallace zu dem Schluss, dass die Evangelienberichte wahr sind. Jesus hat gelebt, Wunder vollbracht und durch seine Auferstehung bewiesen, dass er Macht über den Tod hat. Diesem Jesus hat Wallace sein Leben anvertraut. Heute sagt er:

„Ich bin nicht Christ, weil ich so aufgewachsen bin, oder weil es mein Leben einfacher macht. Um ehrlich zu sein, macht es das Leben oft sogar komplizierter. Ich glaube der christlichen Botschaft, weil es die Wahrheit ist.“ J. Warner Wallace

Ihm ist das wichtig, denn: „Wenn man die Leute fragt, warum sie Christen sind, werden die meisten sagen: Weil ich mit diesem Glauben aufgewachsen bin. Aber das gilt wahrscheinlich genauso für die meisten Hindus, Buddhisten, Muslime oder Mormonen. Dadurch wird es noch lange nicht wahr.“ In den USA kehren mittlerweile 70 Prozent der Jugendlichen in ihren ersten College-Jahren dem Glauben an Jesus den Rücken. Der Hauptgrund dafür sind intellektuelle Zweifel am Christentum. „Viele Christen in unserer Kultur sind gewissermaßen zufällig Christen, weil sie so aufgewachsen sind. Sie glauben zwar das Richtige, wissen aber nicht, warum es richtig ist“, sorgt sich der vierfache Familienvater.

Was können Gemeinden und Familien dagegen tun? Wallace kennt darauf nur eine Antwort: „Das Erste, was wir tun müssen, ist, mit dem unbegründeten Glauben aufzuhören. Wir müssen unseren Glauben neu aufrollen, untersuchen, warum er wahr ist und unsere jungen Leute darin trainieren.“ Und was kann jeder Einzelne dazu beitragen? „Sie können einen Fall nicht verhandeln, wenn Sie ihn nicht kennen. Machen Sie sich mit der Materie vertraut und lernen Sie, Fragen zu beantworten. Das ist unsere Aufgabe als Christen, wie Petrus sagt:  ‚Seid jederzeit bereit zur Verantwortung gegen jeden, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist.‘“ (1. Petrus 3,15)


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Kommentare

Von jo8im am .

Typische unspezifische Ablehnung aller Teile des Evangeliums durch einen Atheisten, würde ich meinen. Jungfrauengeburt z.B. ist sehr warscheinlich, da heute wohl jeder entsprechende Mediziner eine solche durch künstliche Befruchtung erzeugen könnte. Wie sollte da ein höher entwickeltes Wesen nicht schon vor 2000 Jahren viel eleganter
das gleiche Ergebnis erreicht haben.

Von Timo König am .

Hallo Felix,
ja, das ist realistisch und mit einer gesunden Portion Skepsis gedacht. Natürlich spricht unserer alltägliche Erfahrung gegen Wunder. Von daher finde ich die Schlussfolgerung, es gebe nichts Übernatürliches, naheliegend.
Ich habe Wallace so verstanden: Auch menschliches Verhalten folgt gewissen "Gesetzen". Jemand ist vielleicht bereit zu lügen, um einen Vorteil zu haben. Aber wer ist bereit zu lügen und einen Nachteil davon zu haben? Was ist, wenn dieser Nachteil Hunger, mehr

Von Felix am .

Aber ist die Auferstehung Jesu, seine vollbrachten Wunder wie auch die Jungfrauengeburt nicht extrem unwahrscheinlich? Weil, außer in bekannten Legenden z.B. um antike Herrscher, noch nie vorgekommen?
Begründet unser cold-case Ermittler eigentlich, warum er diese zentralen Geschichten\Wunder glaubt? Nur weil sich die Aussagen der Evangelien ergänzen oder manchmal auch widersprechen: dies ist einem Realisten doch zu wenig. So ist es z.B. wahrscheinlicher, dass diese Geschichten eine mehr


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