Themenwoche Weltuntergang

Fahrplan bis zum Ende der Welt

Wie wird die Zeit bis zum Weltuntergang aussehen? Wer die Bibel liest, wird auf unterschiedliche Antworten kommen. Ein Anstoß zum Selberdenken.

Die Apokalypse wird in Film und Fernsehen immer wieder gerne phantasievoll ausgemalt. In diesem Jahr sind Spekulationen über das Weltende ganz besonders en vogue: Schließlich endet der Maya-Kalender am 21.12.2012. Auch viele Christen beschäftigen sich mit dem drohenden Weltuntergang.

Sie fragen sich: Leben wir in der Endzeit? Wie wird die Zukunft sein? Müssen wir uns vor ihr fürchten? Deuten die aktuellen Krisen und Katastrophen daraufhin, dass die Welt bald untergehen wird? Wie sieht er eigentlich genau aus, der Weltuntergang?

Mein Standpunkt
Ich beschäftige mich seit Jahren mit solchen Fragen. Im Folgenden versuche ich, Antworten auf diese Fragen zusammenzufassen. Ich weiß: Es ist unmöglich, Antworten zu finden, mit denen alle Christen einverstanden sind. Das versuche ich erst gar nicht. Diese Gedanken sollen vielmehr Hilfe, vielleicht auch Anstoß sein. Anstoß zum Weiterdenken. Für diesen Beitrag beziehe ich mich vorrangig auf konservative Ausleger.

Die Heilszeitalter
Ein meiner Meinung nach sehr brauchbares Modell zum Verständnis der Endzeit scheint mir das Modell der Heilszeitalter zu sein, wie es zum Beispiel das „Bibel Panorama“ von Alfred Thompson Eade darlegt. Das Modell der Heilszeitalter stammt aus dem Dispensationalismus, ausgearbeitet von John Nelson Darby (1800 – 1882), einem Begründer der Brüderbewegung. Es handelt sich folglich also um eine mögliche Herangehensweise an das Thema Endzeit.

Im „Bibel Panorama“ werden 7 Zeitalter des biblischen Heilsweges skizziert. Nach dieser Einschätzung befinden wir uns im sechsten Zeitalter, der Endzeit. Doch keine Panik! Nach dem Modell der Heilszeitalter dauert die Endzeit bereits seit über 2000 Jahren an. Der Beginn der Endzeit wird nämlich mit Pfingsten datiert, das heißt mit der Geburtsstunde der christlichen Gemeinde (Apg 2,14-41). Die Endzeit soll schließlich im Gericht über die lebenden Völker (Mt 25,31–46) enden.

Die Endzeit und die sieben Gemeinden
Zwei große Handlungsstränge kennzeichnen die Endzeit: Zum einen die Entwicklungen innerhalb der christlichen Gemeinde, zum anderen die Entwicklungen innerhalb der Welt.

Alfred Thompson Eade und andere Autoren, wie z.B. Arnold G. Fruchtenbaum, Tim LaHaye und Thomas Ice sehen die historische Entwicklung der Gemeinde in den sieben Gemeinden aus Offenbarung Kapitel 2 und 3 vorgezeichnet. Die damaligen kleinasiatischen Gemeinden in Ephesus, Smyrna, Pergamon, Thyatira, Sardes, Philadelphia und Laodizea stehen unter anderem gleichnishaft für verschiedene Abschnitte in der Geschichte der weltweiten christlichen Gemeinde. Es gibt zusätzlich dazu noch andere Auslegungen dieser Kapitel.

Laodizea
Alle Gemeindetypen kommen in allen Phasen der Kirchengeschichte vor, doch einen bestimmten Gemeindetyp kann man vielleicht als vorherrschend, prägend oder sehr einflussreich ansehen. Nach diesem Modell befinden wir uns in der letzten Phase der Gemeindeentwicklung, die durch die Gemeinde aus Laodizea (Offb 3,14-22) repräsentiert wird.

Laodizea gilt als „lauwarme Gemeinde“, sie ist weder heiß noch kalt, ihr Glaube ist „wohltemperiert“, sie steht daher in Gefahr, von Jesus „ausgespien“ zu werden. Man könnte sogar befürchten, dass Jesus gar nicht in dieser Gemeinde ist, denn er steht sozusagen draußen „vor der Tür und klopft an“. Dieser vorherrschende Gemeindetypus könnte mit einer anderen Prophetie von Paulus in 2Thess 2,3 korrespondieren, in der es heißt, dass vor dem Auftreten des Antichristen „der große Abfall“ kommen werde, was einen großen Abfall vom Glauben bedeuten könnte.

Die Welt in der Endzeit
Parallel zur Gemeindegeschichte nimmt die Geschichte in der Welt ihren Lauf. Das Böse ist Alltag: „Falsche Messiasse und Christusse“ sowie Kriege und Kriegsgerüchte prägen die Endzeit. Jesus sagt jedoch, dass dies noch nicht „das Ende“ sei (Mt 24,4-6).

Interessant ist, dass er von den „Wehen“ der Endzeit spricht (Mt 24,8). Dann wäre die Endzeit einer Schwangerschaft vergleichbar: lange Zeit wächst das Böse in der Welt heran und wird größer, vor der Geburt setzen dann die Wehen ein.

Weltkrieg
Als „den Anfang der Wehen“ benennt Jesus folgendes: „Denn ein Heidenvolk wird sich gegen das andere erheben und ein Königreich gegen das andere, und es werden hier und dort Hungersnöte, Seuchen und Erdbeben geschehen. Dies alles ist der Anfang der Wehen.“ (Mt 24,7-8).

Arnold G. Fruchtenbaum deutet diese Verse als Hinweis auf einen Weltkrieg. Er sagt: „Zur Zeit Christi war der Ausdruck "Volk gegen Volk und Königreich gegen Königreich" die jüdische Bezeichnung für einen Weltkrieg, der dem Kommen des Messias vorangeht.“  Der 1. Weltkrieg wurde 1914-1918 ausgefochten. Fruchtenbaum geht davon aus, dass Jesus auf diesen Weltkrieg anspielt.

Außerdem weist er darauf, dass Historiker den zweiten Weltkrieg von 1939 – 1945 gewissermaßen als Fortsetzung des ersten ansehen. Hitler akzeptierte nämlich nicht das Ende des 1. Weltkrieges und wollte die sogenannte „Schmach von Versailles“ tilgen.  Man könnte daher von einem einzigen großen Weltkrieg mit einer eingeschobenen „Kampfpause“ sprechen.

Erdbeben, Hungersnöte, Seuchen
Erdbeben, Hungersnöte und Seuchen gehören, wie oben genannt, ebenfalls zu dem „Anfang der Wehen“. Einige Statistiken deuten darauf hin, dass Erdbeben, Hungersnöte und Seuchen zunehmen bzw. in jüngerer Vergangenheit sehr viele Opfer fordern. Zum Beispiel sollen von 1918 bis 1920 schätzungsweise 50 Millionen Menschen an der „Spanischen Grippe“ gestorben sein. Heute gelten AIDS und Tuberkulose als größte Seuchen. 

Christenverfolgung
Die „Wehen der Endzeit“ zeichnen sich noch durch andere Zeichen aus, z.B. eine weltweite Christenverfolgung (Mt 24,9). Die Hilfsorganisation „Open Doors“ schätzt, dass heute in 50 Ländern rund 100 Millionen Christen verfolgt werden. Viele Christen werden inhaftiert, gefoltert und getötet. Einige vermuten, dass die größte Christenverfolgung der Menschheitsgeschichte daher aktuell stattfindet  - das könnte sich noch ausweiten.

„Die Wehen der Endzeit“ hätten demnach begonnen. In dieser Zeit würden wir leben. Was könnte uns dementsprechend erwarten?

Die große Trübsal
Wir steuern offenbar auf Ereignisse zu, die in der biblischen Offenbarung zum Auftreten des Antichristen gehören. Diese Phase wird von einigen Auslegern zum Beispiel als „die große Trübsal“  benannt. Jesus bezeichnet diese Zeit so: „Denn dann wird eine große Drangsal sein, wie von Anfang der Welt an bis jetzt keine gewesen ist und auch keine mehr kommen wird“ (Mt 24,21 ).

Diese Zeit soll einigen konservativen Auslegern zufolge sieben Jahre dauern. Sie wird von Kriegen, Katastrophen, Hungersnöten, Leid, Tod und Not gekennzeichnet sein. Die Schilderung dieser Ereignisse nimmt in der Offenbarung den größten Teil ein.

Es ist umstritten, ob Christen diese Zeit miterleben müssen. Dies hängt davon ab, ob man daran glaubt, dass Christen vor der großen Trübsal entrückt werden, während der Trübsal oder danach. Diese Frage kann hier nicht entschieden werden.

Es ist schwierig zu beantworten, wie nah oder wie fern wir der großen Trübsal sind. Wenn wir im oben angesprochenen Bild der Schwangerschaft bleiben und wir uns bereits in den „Wehen der Endzeit“ befinden, dann dürfte die Endzeit bald abgelaufen sein. Vielleicht steht uns demnächst – bildlich gesprochen – die „Geburt des Bösen“ bevor, was sich auf das Auftreten des Antichristen beziehen könnte.

Wiederkehr Christi und tausendjähriges Reich
Am Ende der großen Trübsal kehrt Jesus wieder und wird den Antichristen und sein Heer vernichten (Mt 24,29-31; Offb 19,11-21). Nach dem Modell der Heilszeitalter wird Jesus nach seiner Wiederkehr das Tausendjährige Reich errichten, in dem er über die Welt herrscht. In dieser Zeit ist Satan gebunden (Offb 20,1-3). Dies wäre dann das siebte und letzte Zeitalter unserer Weltzeit.

Wenn dieses Modell stimmt, dann steht uns hier auf Erden nicht nur eine besonders schreckliche, sondern auch noch für lange Zeit eine besonders gute Zeit bevor. Nach Ablauf dieser 1000 Jahre wird Satan freigelassen und er verführt die Menschen zu einem letzten großen Krieg. Gott wird die Aufständischen mit Feuer vernichten (Offb 20,7-9).

Der Weltuntergang und die neue Schöpfung
Danach käme dann tatsächlich der Weltuntergang. Petrus deutet an, dass die Erde im Feuer vergehen könnte: "Es wird aber der Tag des Herrn kommen wie ein Dieb in der Nacht; dann werden die Himmel mit Krachen vergehen, die Elemente aber vor Hitze sich auflösen und die Erde und die Werke darauf verbrennen." (2Petr 3,10) Der Prophet Jesaja beschreibt ebenfalls das Verschwinden des Himmels: "Das gesamte Heer des Himmels wird vergehen, und die Himmel werden zusammengerollt wie eine Buchrolle, und all ihr Heer wird herabfallen wie das Laub am Weinstock herabfällt und wie die verdorrte (Frucht) des Feigenbaums." (Jes 34,4)

Himmel und Erde sind dann nicht mehr zu sehen (Offb 20,11). Unsere Erde und die Himmel werden verschwunden sein, um einer neuen Schöpfung Platz zu machen: „Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen, und das Meer gibt es nicht mehr.“ (Offb 21,1, siehe auch Jes 66,22) Unsere jetzige Erde wird dann untergegangen sein.

Was wir heute tun können
Jesus fordert uns dazu auf, die Zeichen der Zeit zu erkennen (Mk 13,23; 28-29), um uns auf sein Kommen vorzubereiten, in Nöten und Bedrängnissen nicht zu verzweifeln und sich von den Verführungen der Endzeit fernzuhalten.

Wer sich mit dem Ablauf der Endzeit befasst hat, kann daher den kommenden Ereignissen bewusst entgegen gehen. Sicherlich kann man über den konkreten Verlauf der Endzeit im Detail diskutieren, doch im Groben sind einige Stationen der Endzeit erkennbar. Auf diese kann man sich als Christ einstellen.


Weitere Artikel über den Weltuntergang:

Warum Gott die Welt vernichten wird

Die Hoffnung hat das letzte Wort


 


Kommentare

Von ERF - Fan am .

@ Abdullah. Zensur ist, wenn die Veröffentlichungen auf von IHNEN herausgegebenen Medien gekürzt oder verändert werden. Die Behauptung, die Bibel sei verfälscht worden, ist eine reine Behauptung ohne alle Beweise.
Wenn Sie sich in der Geschichte der christlichen Kirche auskennen würden, was nicht der Fall zu sein scheint, dann würden Sie wissen, dass das Trinitätsdogma die Einheit Gottes ausdrücklich gewahrt hat. Was Sie nach tun, ist gegen das Zeugnis des Heiligen Geistes die Gottheit Jesu mehr

Von Abdullah am .

@ ERF-Fan:
Aber genau das ist die Definition der Zensur und zwar etwas nicht oder nur teilweise zu veröffentlichen.
Die Bibel habe ich auch schon mal gelesen. Diese ist aber eine Ansammlung von Widersprüchen und Logikfehlern, so daß ich nicht daran glauben kann. Außerdem wurde die Bibel in der Geschichte oft verändert. Der Wahrheitsgehalt, welcher die ursprünglichen Offenbarungen (Thora, Evangelium) betrifft, ist somit eigentlich minimal und unglaubwürdig.
Ein Mensch kann nicht Gott oder Gottes mehr

Von ERF-Fan am .

@Abdullah: Ich habe den Koran gelesen, haben Sie auch die Bibel gelesen?
In Deutschland dürfen Sie schreiben, was Sie wollen und der ERF hat die Freiheit, zu veröffentlichen, was er will, das hat mit Zensur nichts zu tun.
Immerhin sind Sie auf einer guten Webseite gelandet und ich hoffe, dass Sie sich auch die ERF - Sendungen ansehen und erkennen, dass der Gottessohn JESUS auch für Sie gestorben ist. Und dann ruht der Friede Jesu auch auf Ihnen.

Von Abdullah am .

@ ERF - Fan:
Ob Deutschland ein freies Land ist und wirklich alles geschrieben werden darf, was man will, wage ich sehr zu bezweifeln. Schon alleine die Zensur meines letzten Kommentars, beweist diesen Verdacht. In Eurer Bibel steht ja auch nichts von Demokratie und Freiheit.
Es gibt nur einen einzigen Gott, der die Sünden vergeben kann. Wie er im Koran offenbarte, wurde er nicht gezeugt und zeugte auch nicht. Niemand starb für die Sünden der Menschheit.
Lesen Sie den Koran, insbesondere mehr

Von ERF - Fan am .

[email protected]: Sie können hier schreiben, was Sie wollen. Da Sie in unserem schönen freien Deutschland leben, haben Sie diese wunderbare Freiheit. Seien Sie dankbar dafür.
Aber bedenken Sie, dass auch Sie Vergebung ihrer Schuld brauchen. Und die finden Sie nicht in irgendeiner Religion, sondern nur bei JESUS, dem wahren Gott aus wahrem Gott, gezeugt und nicht geschaffen, der UM UNSRETWILLEN und um unserer Erlösung willen Mensch geworden ist. "Suche Jesus und Sein Licht: Alles andre hilft dir nicht!"

Von Max am .

An dieser Stelle einmal ein ganz ganz großen Dankeschön an die Autorin und an den ERF, für ihre Artikel zum Thema Weltuntergang. Es spricht doch wirklich für Sie, dass sie klare Worte schreiben, und nicht nur "Schönwetter betreiben" wie so viele andere christliche Stimmen an den verschiedensten Orten. Auch wenn die Offenbarung für viele eher ein unangenehmes Thema ist, und somit lieber nicht genauer hingeschaut wird, wurde sie sicher nicht ohne Grund von unserem Vater offenbart. Er wollte dass mehr

Von Abdullah am .

Nur Gott allein kennt den Zeitpunkt des jüngsten Tages. Als der Prophet Jesus (Friede auf ihm) danach gefragt wurde (-> siehe entsprechende Bibelstellen), wusste er es nicht, weil Jesus (s.) eben nur ein Mensch war und somit nicht allwissend sein konnte. Schon alleine aus dem Grunde kann Jesus (s.) nicht Gott selbst und auch nicht Gottes Sohn sein.

Von peter am .

Warum spekulieren ?
Kein Mensch weiß, wann die Welt zu Ende geht. Und sicher hatten auch die Menschen im sogenannten tausendjährigem 3. Reich viele Gründe der Welt Ende zu sehen. Meine Mutti sagt immer, Hitler wäre der personifizierte Antichrist gewesen. Zumindest für viele Gläubige war er das sicherlich. Genauso um das Jahr 1000, die gesamte Christenheit erwartete das Weltende. Und auch die Jünger Jesu gingen eher von einer kurzen Zeit bis zum Weltende aus.
Es ist müßig, Bibelmystik zu betreiben, arbeiten wir lieber in der zeit, die Gott uns gab an seinen Werken mit.

Von Ludwig R am .

Ich möchte mich nochmal bedanken, für diesen Beitrag. Denn es ist wirklich den meisten Menschen (eben auch vielen Christen) nicht bewußt, in welcher Zeit wir leben.
Ich möchte Alle dazu auffordern die Zeichen ernst zunehmen und sich darauf vorzubereiten. Wie es oben im letzten Absatz beschrieben ist.
Wir Christen haben aber bis zum letzten Tag den Auftrag die Gute Nachricht von Jesus weiter zu sagen (Markus 16, 15-18, Lukas 24,47).
Und Allen die sich damit beschäftigen und daran glauben mehr

Von Manni am .

Vielen Dank, dass Sie das Thema so sachlich aber gut aufbereitet haben. Es entspricht leider der Wahrheit, dass man in den Gemeinden das Thema eher ausspart oder wie der "ERF-Fan" im Kommentar schreibt, auf ein paar Sätze reduziert. Dabei sollten wir Christen auf die kommende Zeit vorbereitet und durch unsere Geborgenheit in Jesus den anderen Menschen dann ein Licht sein. Aber vielleicht passt das Thema in vielen Gemeinden nicht zum Zeitgeist.

Von ERF - Fan am .

Liebe Frau Reddig, vielen Dank für Ihre guten und klaren Aussagen in den Artikeln. Mir gefällt auch, dass Sie in einigen Sätzen vorsichtig formulieren, denn manche Dinge sind auch spekulativ (z.B. dass der 2. Weltkrieg zusammen mit dem 1. Weltkrieg eines gewesen sein soll). Jedenfalls ist das Thema Endzeit ein ganz wesentliches Thema, passt aber nicht ganz in den Trend unserer Gemeindekultur(en), in denen man das Thema Endzeit auf ein paar Sätze reduziert und eher die korrekten Themen Beziehungen, Burnout und Gefühle thematisiert.

Von Ekkehard T am .

Ein sehr interessanter Beitrag der zum eigenen Nachdenken anregt. Schade dass Gottes auserwähltes Volk, das jetzt wieder in dem von Gott zugesagten Land lebt, nicht erwähnt und berücksichtigt wird. Auch das gehört zur Endzeit!


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