Interview

"Missionare fühlen sich oft nicht versorgt."

Langfristige Missionseinsätze im Ausland liegen bei Christen in Deutschland nicht im Trend. Weshalb eigentlich? ERF Online hat nachgefragt.

Heinrich Finger ist Missionsleiter der Vereinigten Deutschen Missionshilfe (VDM). Im Interview mit ERF Online erklärt er, warum der Missionarsberuf für viele Christen in der Bundesrepublik wenig attraktiv scheint und was Gemeinden und Missionswerke tun können, um dieses Negativ-Image zu verändern.

Heinrich Finger war selbst knapp 13 Jahre als Missionar in Brasilien tätig. Heute leitet er die Vereinigte Deutsche Missionshilfe VDM. (Bild: Vereinigte Deutsche Missionshilfe)

ERF Online: Herr Finger, woran liegt es Ihrer Meinung nach, dass langfristigen Missionseinsätze in Deutschland so wenig nachgefragt sind?

Heinrich Finger: Grundsätzlich am gesellschaftlichen Trend zu weniger Verbindlichkeit. Man will sich nicht festlegen, weil sich noch eine andere Karriere auftun könnte. Das zweite betrifft mehr den geistlichen Aspekt: Mission ist Opfer. Das ist in den Gemeinden nicht mehr so gefragt. Statt Nachfolge mit allen Konsequenzen steht Wohlfühlen an erster Stelle.

ERF Online: Was meinten Sie mit "Nachfolge mit allen Konsequenzen"?

Heinrich Finger: Bei Nachfolge denkt man gleich an Regeln, die ich einzuhalten habe: Ich muss regelmäßig Stille Zeit machen, dann bin ich ein guter Nachfolger. Aber bei Nachfolge geht es zuerst um Verwandlung in das Bild Christi und dass Christus in mir lebt, wie Paulus es sagt. Das ist das Ziel der Nachfolge. Ich höre kaum noch, dass man in den Gemeinden über diesen Verwandlungsprozess redet. Wenn dieser jedoch nicht gefördert wird, dann brauchen wir viel mehr Seelsorge. Das hat wiederum zur Folge, dass sich die Leute sehr um ihre eigene Befindlichkeit drehen. Mission und besonders langfristige Einsätze sind dadurch aus dem Blickfeld geraten und wenig gefragt.

ERF Online: Gibt es weitere Gründe für den Rückgang langfristiger Einsätze?

Heinrich Finger: Ich glaube, dass in den Gemeinden die Verlorenheit der Menschen aus dem Blickfeld geraten ist. Glauben wir wirklich, dass die Menschen ohne Jesus verloren gehen? Ich erschrecke hier manchmal über mich selbst. Wir rechnen gar nicht mehr damit, dass Menschen in die Hölle gehen, wenn ich das einmal platt sagen darf. Da müsste erst einmal eine Veränderung in unseren Herzen stattfinden.

Dann gibt es noch einen anderen Aspekt: Nachfolge ist menschlich gesehen nicht attraktiv. Mission ist noch weniger attraktiv, weil die Gemeinde von den Missionaren noch mehr verlangt als von einem normalen Christen.

Sperrmüll als Zeichen der Wertschätzung?

ERF Online: Die müssen noch ein bisschen heiliger sein…

Heinrich Finger: Und noch ein bisschen demütiger und bescheidener. Für Mission ist immer nur der Ausschuss da, nach dem Prinzip: Das fünfzehn Jahre alte Auto kann der Missionar fahren. Mich ärgert das! Wir haben die beste Botschaft der Welt. Warum geben wir nur den Ausschuss dafür? In meiner Bibel heißt es nicht: Ein jeder Missionar unter euch, der nicht allem absagt, was er hat, kann nicht mein Jünger sein. Da heißt es: Ein jeder unter euch. Bescheidenheit und Genügsamkeit gilt für alle gleich. Mir geht es nicht darum, dass alle so leben müssen wie ein Missionar. Aber vielleicht sollte man den Missionaren ein bisschen mehr zu leben helfen, wie alle anderen. Wenn Missionare kein anständiges Gehalt bekommen, dann ist auch keiner mehr bereit, diese Arbeit zu machen. Missionare fühlen sich oft nicht versorgt - noch nicht einmal mit dem Mindesten.

ERF Online: Empfinden Missionare die Lage wirklich so extrem?

Heinrich Finger: Ja. Das kommt in Gesprächen immer wieder sehr stark zum Ausdruck und wird bei manchen Missionswerken auch so propagiert. Wir haben vor einigen Jahren Gästewohnungen für die Missionare gebaut und bei den Möbeln kam der Vorschlag, in den Gemeinden zu fragen, ob jemand etwas übrig hat. Ich wollte das nicht. Die Leute bringen dann ihren Sperrmüll und haben kein Verständnis, wenn wir ihn nicht aufstellen. Ich bin nicht dagegen, wenn jemand etwas Gutes schenkt, uns als Werk aber die Freiheit lässt, es zu akzeptieren oder abzulehnen. Aber die Leute denken, dass wir als Mission ihre alten Möbel zu nehmen haben. Viele Missionsgesellschaften leben bewusst noch so, weil ihr Freundeskreis das erwartet.

Ich frage mich auch, was das für ein Image abgibt. Junge Leute, die sich in einem Missionswerk bewerben, das den Charme der 70er Jahre hat, müssen doch denken: Mission ist antiquiert. Wir haben aus diesem Grund bewusst versucht, die Ferienwohnungen für unsere Missionare günstig aber gut einzurichten. Letzte Woche war eine Missionarin hier, die einen Burn-out hat. Sie hat gesagt: „Ich habe mich bei euch wohl gefühlt. Ihr habt das für uns so schön, hell und neu gemacht." Sie hat dadurch Wertschätzung empfunden.

Strukturen an die heutige Lebensrealität anpassen

ERF Online: Müssen sich bei den Missionsgesellschaften noch andere Dinge verändern, damit der Missionarsberuf wieder attraktiver wird?

Heinrich Finger: Bei vielen Missionsgesellschaften hat sich bereits der Rhythmus zwischen Auslandsaufenthalt und Heimatdienst geändert. Ein Grund dafür ist, dass die Gemeinden sich schneller verändern. Früher trafen die Missionare nach fünf Jahren im Wesentlichen noch die gleichen Leute in ihrer Gemeinde an wie vor der Ausreise. Heute kennen sie bereits nach zwei Jahren die Hälfte der Leute nicht mehr. Für einen guten Rückhalt in der Gemeinde ist es aber wichtig, dass die Gemeindemitglieder die Missionare kennen – und umgekehrt.

Die andere Sache ist die, dass die Organisationen die Vorbereitungszeit der Missionare an die Lebensrealität der Leute anpassen und flexibler sein müssten. Ich werde immer wieder gefragt, ob wir eine Kandidatenzeit haben, während der die Bewerber bei uns in der Missionszentrale wohnen müssen. Viele möchten eine solche Zeit nicht absolvieren, weil sie mit drei kleinen Kindern nicht noch einmal für ein halbes Jahr umziehen können. Eine solche Art der Kandidatenzeit war früher eher möglich, aber heute muss man sich auf die verschiedenen Lebenssituationen der Familien oder der einzelnen Missionare einstellen. Damit macht man keine Abstriche an den Anforderungen für den Missionar. Aber die äußeren Bedingungen sind flexibler gestaltet.

ERF Online: Was wäre eine Alternative für eine solche Kandidatenzeit? Es hat ja seine Berechtigung, wenn eine Gesellschaft ihre zukünftigen Missionare kennenlernen will.

Heinrich Finger: Als VDM hatten wir in den 51 Jahren seit unserem Bestehen nie eine Kandidatenzeit. Wir mussten uns stattdessen auf Referenzen zum Beispiel von der Heimatgemeinde verlassen. Für uns war das ein wichtiges Kriterium. Denn die Heimatgemeinde hat letztlich auch die geistliche Verantwortung, wenn etwas schief läuft. Und ich würde sagen, wir haben nicht mehr und nicht weniger Ausfälle als andere Werke, nur weil wir keine Kandidatenzeit hatten.

Wer sendet: Gemeinde oder Missionswerk?

ERF Online: Das heißt, auch hier müsste die Verantwortung der Heimatgemeinde wieder stärker betont werden und der Missionar dürfte mit seiner Aufgabe nicht einfach an die Missionsgesellschaft abgeschoben werden.

Heinrich Finger: In der Arbeitsgemeinschaft Evangelikaler Missionen geschieht das auch immer stärker. Es gibt aber immer noch Gesellschaften, die die ganze Aufgabe der Gemeinden übernommen haben - wie das früher war. Die Missionsgesellschaften sind entstanden, weil die Gemeinde ihre Aufgabe nicht wahrgenommen hat. Als die Werke dann gewachsen sind, haben sie eine Gemeindefunktion übernommen, auch für die Missionare. Es ist nicht schlecht, wenn die Missionszentralen Gottesdienste und Gebetsabende haben. Aber dabei entsteht leicht eine Parallelstruktur zur Ortsgemeinde.

ERF Online: Wagen Sie einen Blick in die Zukunft: Wie werden sich die Missionsgesellschaften in den nächsten 15 bis 20 Jahren verändern, bzw. verändern müssen?

Heinrich Finger: Das hängt von mehreren Faktoren ab. Zum einen wollen die Gemeinden beim Thema Mission mitreden. Die Missionsgesellschaften sollten eigentlich als Dienstleister arbeiten und als Träger der Missionsarbeit mehr in den Hintergrund treten. Wir sind nicht der Träger, sondern wir wollen möglich machen, dass Gemeinde missionarisch aktiv ist.

Die Vereinigte Deutsche Missionshilfe wurde 1961 gegründet und versteht sich als Partner für Mission. Sie leistet vor allem Hilfe im verwaltungstechnischen Bereich sowie in der Beratung und Betreuung von Missionaren.
Ziel dieser Unterstützung ist, dass Missionare, Partnerorganisationen und Gemeinden sich uneingeschränkt auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren können.
Insgesamt betreut die VDM 234 Missionare in Zusammenarbeit mit über 50 Partnerorganisationen.

Weitere Informationen finden Sie unter vdm.org.

Zum zweiten müssen wir unsere Kräfte bündeln. Einige Werke müssen sich vielleicht irgendwann aus finanziellen Gründen zusammenschließen. Wir sollten außerdem den Mut haben, eine Organisation zu schließen, wenn sie mit dem vorhandenen Geld nicht mehr das umsetzen kann, was sie möchte. Ich habe in Brasilien eine Bibelschule geleitet und ich habe sie zugemacht, weil wir die Schule nicht mehr halten konnten. Die Bibelschule hat 20 Jahre bestanden und wir bekommen bis heute gute Rückmeldungen dazu. Es ist traurig, wenn man eine Organisation schließen muss. Aber man darf sich doch über das freuen, was in der Vergangenheit an Positivem passiert ist. Und dann machen andere Leute weiter, die besser in die heutige Zeit und Umstände hineinpassen.

Ein dritter Punkt hängt von den äußeren Einflüssen ab, also wie der Staat uns als Christen einordnen wird. Werden die Leute noch Geld geben, wenn Spenden für religiöse Zwecke zukünftig vielleicht nicht mehr absetzbar sind? Oder lassen sich Familien noch in die Mission senden, wenn es kein Kindergeld mehr für Missionare gäbe? Das macht bei den meisten Familien einen Großteil der Unterstützung aus. Das sind Grundfragen, auf die ich noch keine Antworten habe, die mich beschäftigen und herausfordern. Letztlich kann ich deswegen nicht sagen, wie die Situation der deutschen Missionsgesellschaften in 15 bis 20 Jahren aussehen wird.

ERF Online: Was lässt Sie angesichts dieser offenen Fragen hoffnungsvoll in die Zukunft blicken?

Heinrich Finger: Bei uns kommen jede Woche mehrere Anfragen für Kurzzeit- und Langzeiteinsätze an. Menschen aus verschiedenen Altersstufen und Lebenssituationen sind offen für Mission. Das ermutigt mich sehr. Und es ermutigt mich, dass verstärkt Gemeinden kommen, die sagen: Wir haben seit langen Jahren einen Missionar, aber wir kommen nicht mehr weiter, was die organisatorische Seite seines Auslandaufenthaltes angeht. Könnt ihr uns helfen, damit er seinen Dienst weitermachen kann? Das zeigt, dass unsere Struktur, bei der wir wirklich im Hintergrund stehen und Dienstleister sein wollen, in Zukunft gefragt ist. Die Gemeinde will mitreden, aber sie will auch gerne Hilfe in Anspruch nehmen - wenn sie ihren Platz behalten darf in dem großen Auftrag der Weltmission.

ERF Online: Vielen Dank für das Gespräch!

Wie haben sich die Mitarbeiterzahlen in den letzten zehn bis zwanzig Jahren in verschiedenen deutschen Missionswerken entwickelt? Lesen Sie mehr dazu im Hintergrundartikel Missionar gesucht.


Kommentare

Von Ursula H. am .

Vielen Dank fuer den Artikel.
Manchmal werden unter anderem Bemerkungen gemacht, dass wir Langzeitmissionare wohl nur billig auswandern wollen auf Kosten von Spendern oder Missionswerken. Aufklaerungsarbeit liegt mir sehr am Herzen. Wir gingen 1988 nach Australien , der HERR rief uns in den Dienst mit und unter den Aborigines. Mein Mann starb inzwischen, und mancher meinte, nun muessten wir zurueckkommen. Doch der Dienst ist nicht beendet weil einer der Gesandten stirbt.Die Aufgabe erfordert mehr

Von Christine Margarete H. am .

@Arne 2 Weil der Missionsbefehl Jesu lautet, gehet hin in alle Welt. Ein Missionar kann nur gehen, wenn Gott ihn berufen hat , also den Auftrag gegeben hat in ein bestimmtes Land zu gehen. Kein Missionar kann sich selbst berufen. Hier in Thailand gibt es nicht genuegend Kirchen oder Gemeinden, die den Auftrag Jesu ausfuehren koennten. Von 66 Millionen Einwohnern sind es lediglich mal 1 % Christen. Gottes Segen, Arne 2.

Von Gerald H am .

Danke für den Beitrag, Heinrich!
Lieber Gruß aus Guadalajara,
Gerald und Emöke

Von Christine M H am .

Die Frage ist doch immer: 1. Bin ich als Christ bereit den ganzen Willen Gottes zu tun, sprich, bin ich bereit mich von Gott senden zu lassen, wohin ER auch immer will.
2. Welche Voraussetzungen muss ein Missionar erfuellen um ausgesandt werden zu koennen?
Gott rief uns (Deutsche) in die Mission nach Thailand, als wir 56 und 60 Jahre alt waren. Wenn wir dann noch 3 Jahre Bibelschule plus moeglicherweise 1 - 2 Jahre im Zetrum der Missionsgesellschaft haetten verbringen muessen, waeren wir mehr

Von ERF - Fan am .

Wenn du zu Missionar sprichst, dann sage ihm, er soll genügsam sein. Wenn du zur sendenden Gemeinde sprichst, dann sage ihr, sie soll gegenüber dem ihr Anvertrauten großzügig sein.
Einer komme dem andern mit Ehrerbietung zuvor.

Von judith am .

Ich spende nur den Missionaren im Ausland etwas, von denen ich den Eindruck habe, dass Gott sie wirklich dorthin geschickt hat.
Die "Missionsabenteurer" hingegen, die ihre eigenen Wünsche als "Gottes Ruf" deklarieren, bekommen von mir gar nichts.
Das sind die Missionare, die sich, wenn es im Missionsgebiet brenzlig wird, schnell mal ausfliegen lassen, um die eigene Familie in Sicherheit zu bringen, und das alles auch wieder auf Kosten des wohlmeinenden Spenders. Darüber sollte auch mal diskutiert werden.

Von Arne2 am .

Es gibt in Deutschland so viele Atheisten, Kirchenferne, Sektierer und Andersgläubige die es zu missionieren gilt. Warum in die fFerne schweifen, wenn sich die Welt vor der eigenen Haustüre aufhält? In den meißten Ländern wo wir tätig sind gibt es einheimische Kirchen, die den Auftrag ausführen können und sollten.

Von annee - Missionarin in Peru am .

Danke Heinrich fuer Dein Interview.
Ein Punkt der Deine Gesdanken noch Unterstreicht:
Missionsgesellschaften die eigene Arbeitsfelder in Drittweltländern haben, sehen meistens in erster Linie das erhalten und der weiterbestand dieser Arbeitsfeldern und dafür brauchen sie die billige und qualifizierte Arbeitskraft des Missionars.
Während Jesus nach meiner Meinung zuerst den Menschen (also seine Jünger, die Missionare, etc.) im Blick hatte, die er dann auf "sein Arbeitsfeld" sandte wo sie begeistert von diesem Jesus der sich um sie kümmerter und mit dem sie zusammen lebten zeugten.

Von Michael S. am .

Die Mittel sind begrenzt - wir müssen sorgsam damit umgehen. Alle Christen müssen das - egal welchen Job sie gerade ausüben! Die subjektive Wahrnehmung von Missionaren und Pastoren dürfte nur zu relativieren sein, wenn man sich die Lebensumstände der "anderen" Christen ansieht - häufig ist auch dort keine Üppigkeit. Unser Meister war arm - alle bitte die Hände heben, welche erwarten, dass es Ihnen besser gehen soll.

Von ERF - Fan am .

Ich verdiene heute mehr als das Doppelte als das, was mir damals die (auch aus sehr gut betuchten Christen betehende) Gemeinde als Pastor zugedacht hatte.
Ich habe mich nach der Lektüre dieses beschämenden Artikels dazu entschlossen, nun einen Missionar persönlich, d.h. auf seinem Privatkonto regelmäßig eine größere Geldsumme zukommen zu lassen, ohne ihm vorzuschreiben, was er damit zu tun hat. Soll er doch mit seiner Familie einmal gut essen oder in ein Wellness - Hotel gehen!
WER MACHT MIT????

Von aus eigener Erfahrung am .

Danke für dieses mutige Statement. Wie sollen auch Missionare mit dem Mindesten versorgt werden, wenn oft nicht einmal die Pastoren das Mindeste haben? Die Pastoren in unserem Land, (das ist eine Behauptung, die ich nicht mit Zahlen belegen kann - aber die ich einfach so empfinde) werden auch schon mit dem Sperrmüll abgespeist. Solange wir in D für Gott nur die Reste übrig haben, wird die Gemeinde auch nur an Reste glauben. Dabei sollen wir Gott das Beste geben, denn er hat für uns das Allerbeste auch geopfert.

Von Stefanie am .

an "Gast": nein. :-)
In Deutschland (und auch vielen anderen Ländern) haben doch auch nicht alle eine persönliche Beziehung zu Jesus als ihren Retter, nur weil die Botschaft vom Kreuz verkündet wurde.
Deshalb braucht es weiter Missionare, sowohl vollzeitlich im Ausland und im Inland als auch konkret gelebtes Christsein von jedem Einzelnen im Alltag. Jeder Mensch braucht Gott. Und da haben wir noch ein bisschen was zu tun, denke ich :-).

Von Gast am .

Ist die Botschaft vom Kreuz nicht schon weltweit verbreitet worden?


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