Kommentar

Entmachtet Platon!

Drei Bücher der letzten Jahre machen deutlich: Was den Himmel angeht, glauben Christen lieber Platon als Paulus. Ein Weckruf.

Nach Don Piper und Colton Burpo ist nun auch Alex Malarkey aus dem Himmel zurückgekehrt. Die Hauptpersonen dreier Bücher der letzten Jahre erzählen eine recht ähnliche Geschichte: Sie werden schwer krank oder haben einen schweren Unfall, überleben nur haarscharf und erleben in dieser Extremsituation zwischen Leben und Tod Gottes Gegenwart. Sie waren im Himmel – und kehren wieder zurück.

Entsprechend heißen ihre Bücher „90 Minuten im Himmel“, „Den Himmel gibt’s echt“ und „Der Junge, der aus dem Himmel zurückkehrte“. Ich habe die Bücher gerne gelesen. Sie berichten in einzigartiger Weise von einem mächtigen, uns zugewandten und vertrauenswürdigen Gott, an den zu glauben es sich lohnt. Und ich habe Hochachtung vor diesen Menschen, die äußerst schwere Zeiten durchgestanden haben.

Der Himmel: Was meint ihr damit?
Trotzdem haben mich die Bücher erschreckt. Vor allem, weil sie so sorglos mit dem Begriff Himmel umgehen. Dabei sind alle Beteiligten gestandene Christen. Der Papa von Alex ist ein christlicher Psychologe, der Vater von Colton und Don Piper selbst sind Pastoren. Trotzdem hält es keiner der Autoren für nötig, den Leser aufzuklären, was genau er damit meint, wenn er vom Himmel spricht. Meinen sie den jetzigen Wohnort Gottes, wie ihn zum Beispiel Psalm 2, 4 beschreibt? Oder meinen sie den Ort, an dem nach biblischer Überzeugung alle Geretteten in Ewigkeit leben werden? Diese Sorglosigkeit hegt bei mir den Verdacht, dass sie keinen Unterschied sehen. Ein fataler Irrtum.

Und Ausdruck eines Problems, das noch viel tiefer liegt. Ein Problem, das zum Großteil dafür verantwortlich ist, dass Christen seit Jahrhunderten als leibfeindlich gelten. Ein Problem, das großen Einfluss darauf hat, dass viele Christen sorglos mit der Schöpfung umgehen. Und ein Problem, das maßgeblich zu der Entleerung und Vergeistlichung der Idee des Reiches Gottes beigetragen hat. Die Grundlage für die Überzeugung, beim Christsein käme es hauptsächlich darauf an, in den Himmel zu kommen. Ach, eigentlich einer der Hauptgründe, warum christlicher Glaube oft so alltagsfremd und irrelevant erscheint. Dieses Problem heißt: Christen schenken Platon mehr Glauben als Paulus.

Eine Bibel ohne Genesis
Ein Beispiel gefällig? Kevin Malarkey schreibt in seinem Vorwort von dem vagen Gefühl, dass diese Erde nicht unsere letzte Bestimmung ist - um dann folgende kuriose Aussage zu treffen: „Sosehr wir uns nach dem Himmel sehnen, es gibt da ein Problem: Wir wissen sehr wenig über diesen Ort, für den wir geschaffen wurden.“ Ich sehe hier ein ganz anderes Problem: Wenn ich in die Bibel schaue, wurden wir Menschen für die Erde geschaffen – nicht für den Himmel. Und über die weiß ich eine Menge. Sie ist voll malerischer Täler, berauschender Musik und wundervoller Pflanzen. Voll von Gottes guter Schöpfung, voll von seiner Kreativität. Es scheint, als habe jemand die ersten Seiten aus Malarkeys Bibel herausgerissen.

Die Schöpfung seufzt mit uns
Ähnlich Don Piper. Er schreibt über seine Zeit im Himmel: „Ich war zu Hause; dort gehörte ich hin. An diesem Ort wollte ich mehr sein, mehr als ich jemals irgendwo auf der Erde hatte sein wollen.“ Unbenommen: Hätte ich die Wahl zwischen den grässlichen Schmerzen nach einem Unfall und dem Trost in Gottes Gegenwart, würde ich wie Don fühlen und entscheiden. Von dieser Sehnsucht schreibt ja selbst Paulus: „Am liebsten würde ich das irdische Leben hinter mir lassen und bei Christus sein; das wäre bei weitem das Beste“, äußert er sich in Philipper 1, 23. Bloß: Paulus meint nicht die Ewigkeit nach dem Endgericht, wie wir noch sehen werden. Don Piper allem Anschein nach schon.

Kevin und Don machen also einen entscheidenden Denkfehler. Sie nehmen an, dass die Ursache für ihr ominöses Gefühl, diese Erde sei nicht unsere letzte Bestimmung, an der Erde selbst liegt. Die Schöpfung muss von Übel sein. Ich hingegen lese im 1. Mosebuch, wie Gott sein überaus positives Urteil über unseren Planeten spricht: „Sehr gut!“ Das Problem ist folglich nicht die Erde, sondern der Zustand dieses Ortes! Diese Welt hat den sogenannten Sündenfall hinter sich und liegt im Argen. Und die Schöpfung ist nach Römer 8 bis heute der Vergänglichkeit unterworfen und seufzt unter diesem Zustand. Und wir mit ihr.

Platon ist zu mächtig!
Zurück zu Platon. Ich maße mir nicht an, ihn völlig verstanden zu haben. Es ist aber seine Ideenlehre, die hinter dem Denkfehler Malarkeys und seiner Kollegen steckt. Dieser geniale Denker hat bis heute fast die gesamte westliche Christenheit fest im Griff. Grob gesagt gibt es für Platon eine höhere, ewige Ideenwelt und die niedrige, jetzt sinnlich erfahrbare Welt, in der wir leben. Alles irdische Leben ist nur das mehr oder minder gute Abbild dieser idealen Idee. Zweite Wahl. Letztlich wertet er das Körperliche ab und das Geistige auf.

Die christliche Version seiner Lehre in Bezug auf Himmel und Erde lautet: Diese geschöpfliche Welt ist finster und schon gar nicht mein Zuhause. Sie ist nicht mehr als ein minderwertiger Durchgangsbahnhof in eine andere Welt und letztlich irrelevant. Wahrhaft leben werde ich erst, wenn ich meinen materiellen Körper endlich hinter mir gelassen habe und in eine Art spirituelle Existenz übergehe. Mit anderen Worten: Wenn ich im Himmel bin. Das ist das Bild, das die drei Bücher mehr oder weniger explizit vor Augen malen.

Überlesen, überhören, vergeistlichen
Die Folgen dieses Zerrbildes waren und sind in den Köpfen von Christen verheerend. Mein Körper? Unheilig und eigentlich ekelerregend. Sexualität? Vom Teufel! Verantwortungsvoll mit der Schöpfung umgehen? Wozu, wenn sie ohnehin bald keine Rolle mehr spielt! Das Reich Gottes? Kann ja wohl nichts mit diesem dunklen Ort zu tun haben, den wir Erde nennen. Mein Ziel? Ich will endlich von dieser Erde und meinem gebrechlichen Körper befreit werden und in den Himmel einziehen! Ergebnis: Unzählige Christen haben völlig die Bodenhaftung verloren.

Und so überhören viele Gläubige Paulus, der ein ganzes Kapitel lang auf der körperlichen Auferstehung Jesu herumreitet, die auch sie erwartet (1. Kor 15). Sie verdrängen die Sprengkraft der nachösterlichen Texte, die berichten, wie der leiblich auferstandene Jesus für seine Jünger konkret und anfassbar ist und für ihr Essen sorgt (z. B. Joh 21, 9-13) – wie sie scheinbar auch nicht hören wollen, dass ihr Auferstehungs-Leib einmal dem seinem gleichen wird (Phil 3, 21; 1 Joh 3, 2). Sie deuten die biblischen Texte geistlich, die eindeutig von einer neuen Erde und einem neuen Himmel sprechen (Off 21, 1; 2. Pet 3, 12; Jes 65, 17). Nicht zuletzt überlesen sie Passagen, die eindeutig von der Erlösung der Schöpfung und des Leibes sprechen (Rö 8, 21 - 23).

Ewigkeit mit Bodenhaftung
Sicher, das ist keine detaillierte Theologie des Himmels. Und es gibt einzelne Bibeltexte, die sich nur schwer in dieses Bild einordnen lassen. Aber lassen wir Platon in seiner Höhle voller Schatten sitzen und glauben wir endlich dem Evangelium! Der frohen Botschaft, dass Gott eine Erlösung geschaffen hat, die für mehr reicht als für einige verlorene Seelen, nämlich für die ganze Schöpfung - und das nicht aus Spaß an der Natur, sondern um jegliche Auswirkungen des Falls aus 1. Mose 3 ein für alle Mal auszumerzen. Glauben wir endlich, dass unser Zuhause eine wunderbare Schöpfung mit Tälern, Musik und Pflanzen ist und sein wird. Dass ein erlöster, erneuerter und wunderbarer Körper auf uns wartet.

Dieser Glaube taugt für ein Leben in dieser Welt, ist relevant und mit dem jetzigen, alltäglichen Leben verwoben. Mit dieser konkreten Hoffnung können wir die Schöpfung und unseren Körper liebevoll im Blick behalten. Mit diesem Bild vom Himmel kann sich das Reich Gottes schon jetzt entfalten. Und mit diesem Bild behalten wir eine gesunde irdische Bodenhaftung – wie wir sie auch in der Ewigkeit haben werden.


Mehr zum Thema auf erf.de:

- Grundlagenartikel Himmel: "Perspektive Ewigkeit"

- Buchbesprechung: "Von Hoffnung überrascht"

- Interview mit Don Piper

- Buchbesprechung: "Den Himmel gibt's echt"

- Buchbesprechung: "Der Junge, der aus dem Himmel zurückkehrte"
 


Kommentare

Von Aviles-Lehnert am .

Augustiunus von Hippo (354-430) hat die Pilosophie von Platon in die christliche Theologie eingeführt, sowie Thomas von Aquin (1225-1274) die Philosophie seines Schülers Aristoteles in die christliche Theologie eingeführt hat. Ganz gemäß Kol 2,8 Habt acht, dass euch niemand beraubt durch die Philosophie und leeren Betrug, gemäß der Überlieferung der Menschen, gemäß den Grundsätzen der Welt und nicht Christus gemäß.

Von Heaven am .

Ich habe auch eine Weile gebraucht, bis der Heilige Geist mir
die Wahrheit gezeigt hat... zuerst kam ich auf Joh.18.1 Briefe ..niemand hat Gott gesehen...und dann auf einer Seite im Internet als letzte Anmerkung. Gott will, dass wir glauben ohne zu sehen, denn das ist
das Wesen des Glaubens und Gott will uns daher keine Beweise seiner Existenz liefern, weder durch Bilder, noch durch Stimmen-
In der Bibel steht vielmehr, dass Satan sich auch verkleidet als Engel des Lichts, und mehr und mehr

Von Willi Kleinschrodt am .

Dass die Gefahr besteht, dass wir Christen die reale Gegenwart und die von Gott verheißene Vollendung nicht zusammenkriegen - mit den Folgen, die von Herrn Bär und anderen Autoren beschrieben werden, das glaube ich auch. Ich glaube allerdings nicht, dass wir einen Gegensatz konstruieren sollten, ob wir nun für den Himmel oder für die Erde geschaffen sind. Meiner Meinung nach sind wir für die Beziehung zu Gott geschaffen. Der hat uns die Erde geschenkt - mit aller Verantwortung, sie zu gestalten mehr

Von Linda W. am .

Ich kann das gar nicht bestätigen dass die Christen hier sich nach dem Himmel sehnen. Im Gegenteil, sie sind doch sehr irdisch eingestellt, was in Afrika z.B. anders ist. Außerdem erfahren wir immer wieder, dass unsere Sehnsüchte und Träume in diesem Leben immer wieder enttäuscht werden. Und dass das Leben oft sehr schwer ist. Ich bin überzeugt dass Jesus uns in der Ewigkeit völlig trösten und alle unsere Sehnsucht erfüllen wird!

Von s.k. am .

Sie haben Recht Herr Bär, es kann kein Auferstehungsleib gewesen sein, denn die Leiber waren nicht verschwunden bzw.wurden nicht umgewandelt wie bei Jesus. Es war auch nichts Endgültiges, denn sie wachten wieder im Diesseits auf. Allerdings wären sie wirklich gestorben, so wären sie auch nicht auferstanden, denn die Auferstehung hat noch nicht stattgefunden. Sie hätten also keinen Auferstehungsleib bekommen- zumindest jetzt noch nicht. Sie hatten also so etwas wie einen Geistleib oder war es mehr

Von Joachim Bär am .

@s.k.: Nein, ich bin nicht Anhänger dieser Lehre.
@s.k. und Christian F.: Leider wird aber auch mit ermutigenden Erlebnisberichten Theologie in unseren Köpfen gemacht. Vl. gar mehr als mit einer Dogmatik. Das spreche ich an. Ich will nicht besser sein oder dergleichen. Wie geschrieben: Ich habe Hochachtung vor den Autoren und dem, was sie durchgemacht haben, ich fand ihre Bücher sehr ermutigend. Das entbindet sie aber nicht von einer gewissen theologischen Sorgfalt.
@maite: Die Erlebnisse der mehr

Von s.k. am .

die Kritik an den Büchern übers Hineinschauen in den Himmel, ist mir zu pauschal. Es sollen Erlebnisberichte sein und ermutigen, keine theologische Abhandlung. Und dass die Leserbriefschreiber alle aufs Marketing verweisen nervt auch schon langsam.Dann lests doch einfach nicht, aber lasst den anderen ihre Freude. Es wird nirgends gesagt wo der Himmel sein soo, das stimmt, obs ein geistiges oder tatsächlich lewibliches Erlebnis war, weiß auch niemand, aber ich will mir eigentlich meine mehr

Von Paul S. am .

das es einen Himmel gibt ist für gläubige Menschen so klar wie es eine Erde gibt.Auch klar ist , das von unserem irdischen Leib kein Atom ins jenseits gelangt .Einen vergänglichen Leib haben wir , einen unvergänglichen Leib erhalten wir .Zeugnis hierfür ist Paulus die Erscheinung bei Damaskus oder auf dem Berg Tabor Jesus Moses und Elia oder die Mutter Gottes ( Maria ) in Lourdes und Fatima um nur einige Ereignisse zu nennen wo es sich eindeutig um einen unverweslichen Leib handelt der uns mehr

Von Christian F. am .

Das was sie schreiben ist auch nicht besser,denn Sie verurteilen die Leute das die so ein buch geschrieben haben.Haben es leider auch nicht verstanden ,was Sie geschrieben haben .Man sollte das Buch nicht als ein Wegweiser sehen ,sondern ein Ermutigung .Denn es ist gibt Christen die dieser Bücher gut getan hat, die in einer Glaubenkriese oder durch eine Krankheit gegangen sind.Den ich habe das Buch gelesen und Piper hatte auch später ein Buch mit Andachten geschrieben.Ich lese die Bibel und mehr

Von maite am .

jaja, ich wünsch auf jeden fall auch den nicht-erlebnischristen viel spaß im himmel, pardon, auf der neuen erde ;-) vielleicht tauschen wir uns dann dort staunend darüber aus, dass wir alle glieder an einem leib sind und keiner die allein selig machende wahrheit für sich gepachtet hatte. cheerio...:-)

Von D.M. am .

Von Dieter am 12.9.
Wider den biblischen Analphetismus. Danke für den deutlichen Hinweis. Die Antwort: Zurück zur eigentlichen Lektüre und zum persönlichen sorgfältigen Lesen des Wortes Gottes selbst. Illustrationen ja, aber stets am Maßstab des Wortes Gottes messen.

Von Mathias am .

Auch ich betrachte die so genannten "Nahtoderlebnisse" äußerst kritisch und verlasse mich in zukünftigen Dingen lieber auf die Bibel. Allerdings steht der Aussage im Artikel "wenn ich in die Bibel schaue, wurden wir Menschen für die Erde geschaffen – nicht für den Himmel" Philipper 3,20 entgegen, wonach unser Bürgerrecht in den Himmeln ist.
Aber: Lassen wir uns doch ganz einfach überraschen. Und freuen wir uns auf den neuen Himmel und die neue Erde (Offb. 21,1).

Von ERF - Fan am .

Über kurz oder lang werden Mediziner in Laboren diese Erlebnisse durch Hirnstimulatoren beliebig reduplizieren können. Und dann kommen wieder die großen Debatten und "Anfechtungen". Erlebnisse welcher Art auch immer finden in unseren Gehirnen statt, die Auferstehung ist ein Schöpfungsakt Gottes. Die sog. "Himmels-Erlebnisse" geben Wasser auf die Mühlen der Atheisten! Wenn ich Atheist wäre, hätte ich mit den Erlebnis-Christen, die Kol. 2, 8 nicht kapieren, ein leichtes Spiel.

Von maite am .

hä? der bogen von platons ideenlehre zu den büchern von piper und kollegen erschließt sich mir nun nicht. dass wir Jesus gleich sein werden und einen "auferstehungsleib" haben widerspricht doch nicht den erlebnissen der genannten autoren. und dass sie sich zuhause angekommen fühlten, ist ganz im einklang damit, dass wir hier auf der gegenwärtigen erde fremdlinge sind und die zukünftige stadt noch suchen. dass wir später auf einer neuen erde leben werden in der gegenwart Gottes, ist doch auch mehr

Von ERF - Fan am .

Die Marketing-Leute der frommen und unfrommen Verlage werden den Text genauso gut lesen, wie König Ahab die Prophetien Elias ernst genommen hat.

Von Dirk H. am .

Tach, vielen Dank dem Autor, der sich fundiert dem Thema "Einmal Himmerl und zurück" angenommen hat. Wollen wir hoffen, daß die Marketing-Leute der frommen Verlage seinen Text auch lesen.

Von UPS am .

Paulus wusste schon, warum er die Kolosser warnte: "Seht zu, dass euch niemand einfange durch Philosophie und leeren Trug, gegründet auf die Lehre von Menschen und auf die Mächte der Welt und nicht auf Christus." (Kol 2,8). Dieser Gefahr erliegen wir leider alle immer wieder, weil es ja so logisch ist. Dabei vergessen wir dann leider, in die Bibel zu sehen, die manches Mal eine andere Sicht der Dinge hat. So ja auch bei der Frage, ob wir für den Himmel oder die Erde geschaffen seien. Jesus mehr

Von ERF - Fan am .

Vielen Dank, lieber Herr Bär, für diesen fundierten Artikel. Vielleicht rächt es sich jetzt, dass viele Gemeinden ihre Bibelstunden abgeschafft haben. Die "himmlischen" Erlebnisse klinisch Toter werden über kurz oder lang von der Hirnforschung aufgeklärt werden. Und dann??? Dann greifen wir hoffentlich wieder zu 1. Kor. 15 u.a.


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