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Hoffnung kennt keine Grenzen

Wie christliche Medien weltweite Blockaden überwinden.


„Eure Stimmen gelangen dorthin, wo ihr selbst nicht hingehen könnt“, berichtet Eliza* aus Kasachstan dankbar. Sie hat erlebt, wie Radioprogramme ihre Mutter aus dem Abgrund dunkler Mächte befreien.

Über viele Jahre muss Eliza mitansehen, wie ihre Mutter sich vergeblich nach Gott ausstreckt. Regelmäßig betet die gläubige Muslimin, so wie es in ihrer Kultur üblich ist. Doch sie fühlt sich mit ihren alltäglichen Sorgen und Nöten allein gelassen. Durch Aberglaube und Zauberei gerät sie in einen immer tieferen Sog dunkler Mächte. Schließlich versucht sie, ihre finsteren Gedanken und Ängste mit Alkohol zu betäuben. Aber auch das bringt ihr keine Befreiung. Nur ein schlechtes Gewissen und die Angst, ihrem Gott nicht zu genügen.

Eure Stimmen gelangen dorthin, wo ihr selbst nicht hingehen könnt. – Eliza, Zuhörerin aus Kasachstan

 

Während eines Besuchs bei ihrer Tochter hört die Mutter ein christliches Radioprogramm. Aufmerksam lauscht sie der Stimme im Radio. Mit einem Mal öffnet sich ihr Herz für Jesus. Sie interessiert sich für die biblischen Geschichten. Am Ende der Sendung lädt der Sprecher seine Zuhörer zu einem gemeinsamen Gebet ein. Elizas Mutter spricht die Worte laut mit.

„Seit diesem Moment hat sich das Leben meiner Mutter völlig verändert,“ erzählt Eliza einige Wochen später begeistert. Der Glaube an Jesus hat ihre Mutter von den Blockaden der Angst und von ungesunden Bindungen befreit.
 

Neue Hürden durch Corona

Es gibt unzählige Hürden, die verhindern, dass die Hoffnungsbotschaft von Jesus Menschen erreicht. Manchmal sind es innerliche Blockaden wie Ängste, ungesunde Bindungen oder unterschiedliche Weltanschauungen. Oft sind es aber auch äußere Barrieren wie staatliche Regulierungen, Verfolgung, politische Unruhen, Kriege, Armut oder auch Krankheiten wie COVID-19, die den Weg versperren.

Durch die Corona-Pandemie sind viele neue Hürden entstanden. Weltweit wurden die Grenzen abgeriegelt. Reisen und persönliche Begegnungen sind nur noch eingeschränkt möglich. Dabei sehnen sich die Menschen gerade jetzt nach Gemeinschaft. Sie suchen Halt und eine Perspektive für die Zukunft.

 

Mit Gottes Hilfe Grenzen überwinden

Mit über 60 Medienprojekten erreicht ERF Medien Menschen aus mehr als 50 Ländern und Sprachen. Radiowellen überwinden Grenzen. Dank Ihrer Hilfe kommt die Hoffnungsbotschaft von Jesus an. Besonders bei den Verfolgten, Unterdrückten und Benachteiligten dieser Welt. Sie stehen im Fokus der Zusammenarbeit mit unserem langjährigen Partner TWR (Trans World Radio).

Welche Hürden auch im Weg stehen – mit Gottes Hilfe können wir sie überwinden. Über Radio, Internet und soziale Medien dringt die Hoffnungsbotschaft von Jesus durch zu den Menschen. Das zeigen zahlreichen Rückmeldungen aus verschlossenen Regionen dieser Welt:

In Zentralasien können durch den neuen Seidenstraßensender noch mehr Menschen christliche Radiosendungen hören, sogar die stark unterdrückte und kaum erreichte Volksgruppe der Uiguren im Nordwesten Chinas.

„Ich höre eure Programme heimlich. Sie sind so spannend, dass ich keine Folge verpassen will. Jesus ist mein Retter.“

Im Jemen, wo laut Aussage der Vereinten Nationen eine der größten humanitären Krisen der Welt herrscht, bringen christliche Radiosendungen den Menschen Hoffnung.

„Wir hören eure Sendungen gemeinsam. Sie helfen uns, trotz Hunger, Krieg und Zerstörung stark zu bleiben.“

Ein junger Mann aus Pakistan erfährt in seiner Radio-Hausgruppe etwas ganz Neues:

Ich habe gelernt, dass ich eine Identität habe – auch als einfacher Junge, der in einer Ziegelfabrik arbeitet. Durch euer Programm kenne ich nun Jesus, der mich liebt und sein Leben für mich gab. – Zuhörer aus Pakistan

 

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