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Statt Selbstmord Gott begegnet!

Viele Frauen in Westafrika erleben Krisen und Armut. Doch TWR Women of Hope gibt ihnen neuen Lebensmut.

„Behörden melden drei neue Ebola-Fälle.“ Das ist eine aktuelle Meldung aus dem Kongo. Viele zentral- und westafrikanische Länder tauchen nur mit negativen Schlagzeilen in den deutschen Nachrichten auf. Gründe dafür sind islamistische Terrorgruppen wie Boko Haram, die Ebola-Epidemie, Armut, mangelnde Bildung und Hygiene.

Doch trotz Armut und Krisen gibt es immer wieder Lichtblicke. Menschen finden durch christliche Radioprogramme wie TWR Women of Hope zum Glauben und fassen neuen Mut. So wie bei Goli, einer alleinstehenden Frau aus der Elfenbeinküste:

TWR Women of Hope verändert das Leben von Frauen. Die Radiosendungen vermitteln wertvolles Wissen über Gesundheit, Hygiene, Kindererziehung sowie ein friedliches Miteinander. Durch die Gebetsgruppen fassen die Frauen neuen Mut und wachsen in ihrer Beziehung zu Jesus. Sie finden neue Hoffnung − auch mitten in scheinbar ausweglosen Lebenssituationen.

Jeden Monat veröffentlicht TWR Women of Hope einen Gebetsbrief zu einem bestimmten Thema. Für jeden Tag finden Sie darin eine kurze Information und eine konkrete Anregung zum Gebet. Im  Juni beten wir für Frauen in West- und Zentralafrika: In Benin, Burkina Faso, Kamerun, Zentralafrikanische Republik, Demokratische Republik Kongo, Ghana, Elfenbeinküste, Liberia, Mali, Niger, Nigeria, Sierra Leone und Togo.

Hier können Sie unseren monatlichen Newsletter samt Gebetskalender abonnieren und mitbeten.


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