Bericht

Gott rettet durchs Radio

Asym ist Muslim und auf der Suche nach Gott. Als er auf christliche Radiosendungen stößt, verändert das sein Leben.

Asym ist Muslim und lebt in Usbekistan. Auf der Suche nach Gott macht er sich auf den Weg in die Kirche. Aber ein orthodoxer Mönch verwehrt ihm den Zutritt, weil Asym muslimischen Schmuck trägt. Er bleibt mit seiner Suche nach Gott allein.

Als Asym 44 Jahre alt ist, zieht er in die Ukraine um. Eines Abends geht sein Fernsehgerät kaputt, deshalb schaltet er sein Radio ein. Dort stößt er auf eine christliche Sendung unseres Partners TWR (TransWorldRadio). Findet er etwa über das Radio endlich Antworten auf seine Suche nach Gott?

Asym beginnt, die Sendung regelmäßig zu hören. Jeden Abend wartet er ungeduldig auf den Beginn der Ausstrahlungen und hört jeder Sendung aufmerksam zu. Er stellt sich sogar sein eigenes Programmblatt zusammen und weiß so immer, wann welche Sendung kommt. Das Wunderbare aber – sagt er heute – war die innere Veränderung in ihm, die er verspürte. Er merkt: Gott ist am Wirken. Eines Tages traut Asym sich. Gemeinsam mit den Moderatoren bittet er Gott, in sein Leben zu kommen.

Doch damit ist Asyms Geschichte noch nicht zu Ende: Er schreibt sich für einen Fernbibelkurs ein, sucht Kontakt zu einer örtlichen Gemeinde und lässt sich taufen.

In den Ländern der früheren Sowjetunion (heute GUS) gibt es viele Menschen wie Asym, die nach Gott suchen. Oft sind Radiosendungen die einzige Chance, dort Menschen mit dem Evangelium zu erreichen. Deshalb unterstützt ERF Medien die Radioarbeit für die GUS jährlich mit rund 300.000 Euro. Wir freuen uns, wenn Sie uns dabei unterstützen.

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Kommentare

Von Libby am .

Heute GUS? soweit ich weiß, sind die Staaten komplett unabhängig, oder? Tolles Zeugnis aber von dem Mann ... das mit dem orthodoxen Mönch ist krass traurig. Ich hoffe, dass wir Christen mit suchenden Muslimen nicht so umgehen


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